EliteBook, G2i

EliteBook 8 G2i 13: HP bringt Panther-Lake-Notebook ab Juni

Veröffentlicht: 03.06.2026 um 05:13 Uhr, Redaktion boerse-global.de

HP bringt das leichte EliteBook 8 G2i 13 mit Intels Panther-Lake-Prozessor in Europa auf den Markt. Auch OmniBook und ZBook erhalten Updates.

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HP erweitert sein Business-Portfolio: Das neue EliteBook 8 G2i 13 kommt mit Intels neuester Panther-Lake-Prozessorgeneration auf den europäischen Markt.

Seit dem 2. Juni 2026 ist das kompakte 13,3-Zoll-Notebook in Europa erhältlich. Es ist Teil einer größeren Produktoffensive, bei der der US-Konzern gleich mehrere Geräte mit KI-Fähigkeiten auf den Markt bringt – sowohl für Geschäftskunden als auch für Privatanwender.

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Technische Ausstattung kompakt verpackt

Das Herzstück des EliteBook 8 G2i 13 bildet der Intel Core Ultra 7 355 aus der Panther-Lake-Serie. Der Achtkern-Prozessor arbeitet mit integrierter Xe3-Grafikeinheit zusammen. Mit gerade einmal 1,31 Kilogramm Gewicht und einer Bauhöhe zwischen 11,8 und 15,5 Millimetern zählt das Gerät zu den leichteren Business-Notebooks seiner Klasse.

Das IPS-Display löst mit 1200p auf, erreicht eine Spitzenhelligkeit von 800 Nits und deckt den sRGB-Farbraum vollständig ab. Arbeitsspeicher gibt es bis zu 32 GB LPDDR5X-8533 RAM. Der 62-Wh-Akku unterstützt Schnellladen mit bis zu 100 Watt. In Großbritannien startet die Einstiegskonfiguration mit 16 GB RAM und einer 512-GB-SSD bei umgerechnet rund 1.800 Euro.

OmniBook und ZBook: Die Panther-Lake-Familie wächst

Bereits einen Tag zuvor, am 1. Juni 2026, startete HP den weltweiten Verkauf weiterer Panther-Lake-Modelle. Die neuen OmniBook X 14 und OmniBook X 17 sind mit Prozessoren vom Core Ultra 5 325 bis zum Core Ultra X9 388H konfigurierbar. Das 14-Zoll-Modell bietet optional ein OLED-Display mit 1800p und beeindruckenden 1.100 Nits HDR-Helligkeit. Die 17,3-Zoll-Version setzt dagegen auf ein berĂĽhrungsempfindliches 1080p-IPS-Panel.

Ebenfalls am 1. Juni vorgestellt: die Workstation ZBook 8 G2i 14. Sie richtet sich an anspruchsvolle Profis und ist wahlweise mit Intels Arc B390-Grafik oder der Nvidia RTX Pro 500 Blackwell GPU erhältlich. Bis zu 64 GB RAM sind möglich. Der Versand beginnt im Juli 2026, der US-Preis startet bei umgerechnet rund 2.000 Euro.

Am 2. Juni folgte das OmniBook Ultra 14 – eine Besonderheit, denn es setzt nicht auf Intel, sondern auf die Snapdragon-X2-Plattform von Qualcomm. Die integrierte NPU schafft bis zu 85 Billionen Rechenoperationen pro Sekunde (TOPS) für KI-Aufgaben. Dazu gibt es ein 3K-OLED-Display.

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KI-Desktop und Superchip: Der Blick nach vorn

HP untermauert seine KI-Strategie mit weiteren Ankündigungen. Am 1. Juni 2024 präsentierte das Unternehmen den OmniDesk Mini PC – nach eigenen Angaben der erste Mini-KI-Desktop mit Thunderbolt-Share-Technologie. Das System nutzt Intel Core Ultra Series 3 und soll im August 2026 in den Handel kommen.

Noch ambitionierter sind die Pläne für das zweite Halbjahr 2026: Die Modelle OmniBook Ultra 16 und OmniBook X 14 erhalten den Nvidia RTX Spark "Superchip". Diese Kombination aus einem 20-Kern-Grace-CPU und einer Blackwell-GPU soll lokale große Sprachmodelle mit bis zu 120 Milliarden Parametern ermöglichen.

Branche setzt auf Panther Lake

HP ist nicht allein mit dem Umstieg auf Intels neue Architektur. Auch die Konkurrenz zieht nach: Acer startete am 1. Juni den globalen Verkauf des Swift Go 16 mit Core Ultra 9 386H und 16-Zoll-OLED-Display. Lenovo brachte am selben Tag das ThinkPad E16 Gen 4 in Europa und Nordamerika auf den Markt – ebenfalls mit Panther-Lake-Prozessoren und 120-Hz-Displays.

Dell folgte am 2. Juni mit einer Neuauflage des XPS 13. Das nur ein Kilogramm schwere Aluminium-Notebook setzt auf Intel Core Ultra Series 3 und bietet einen 2,5K-Touchscreen. Acer wiederum präsentierte mehrere KI-fokussierte Business-Notebooks, darunter das unter einem Kilogramm leichte TravelMate P6 14 AI, das laut Hersteller bis zu 30 Stunden Akkulaufzeit erreichen soll.

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