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Final Cut Camera 2.3: HDMI-Output exklusiv für iPhone 17 Pro

Veröffentlicht: 01.07.2026 um 22:57 Uhr, Redaktion boerse-global.de

Apple erweitert Final Cut Pro und Logic Pro um KI-Tools. Final Cut Camera bietet exklusive Profi-Features für das iPhone 17 Pro.

Apple Creator Studio Update: KI-Features und iPhone 17 Pro Exklusivfunktionen
Nahaufnahme einer iPhone 17 Pro Kameralinse, in einer Hand gehalten, mit unscharfem professionellem Studiohintergrund. Illustration mit AI erstellt übermittelt durch boerse-global.de

Im Zentrum stehen KI-gestützte Werkzeuge und exklusive Funktionen für das iPhone 17 Pro.

Kreativ-Suite bekommt KI-Schub

Am 30. Juni 2024 veröffentlichte Apple ein umfangreiches Update für seine Creator Studio-Reihe. Final Cut Pro erhält dabei gleich mehrere neue Funktionen: automatische Untertitelgenerierung, eine intelligente Szenenerkennung sowie ein Auto-Masking-Tool. Auch die Farbanpassung (Match Color) und die Trim-Funktionen wurden verbessert. Das Abo kostet 12,99 Euro pro Monat oder 129 Euro im Jahr.

Parallel dazu wurde Logic Pro mit einem neuen „Producer Project“-Format und verbesserter Akkorderkennung ausgestattet. Die iWork-Suite (Pages, Keynote, Numbers) erreicht Version 15.3 und bietet nun KI-basierte Formwerkzeuge sowie eine Integration mit Pixelmator Pro. Letzteres wurde ebenfalls aktualisiert und kann jetzt Vektorformen generieren – und das in enger Verzahnung mit Apples Profi-Videotools.

Final Cut Camera: Profi-Features exklusiv für iPhone 17 Pro

Am 1. Juli 2024 folgte Version 2.3 der Final Cut Camera-App. Die wichtigste Neuerung: der „Clean HDMI Out“-Modus. Er erlaubt es, ein reines Videosignal ohne Overlays an externe Monitore oder Rekorder auszugeben – allerdings nur auf dem iPhone 17 Pro und iPhone 17 Pro Max.

Weitere Profi-Optionen umfassen die Aufnahmeformate ProRes 422 HQ, ProRes 422 und ProRes 422 LT. Nutzer können zudem den Digitalzoom deaktivieren und Aufnahmen direkt auf einen Mac übertragen.

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Blackmagic kontert mit breiterer Hardware-Unterstützung

Einen interessanten Kontrast bietet das zeitgleiche Update der Blackmagic Camera-App für iOS auf Version 3.3. Sie unterstützt jetzt die Steuerung per Apple Watch und HDMI-Ausgabe. Während Apples native App den sauberen HDMI-Output auf die neuesten Pro-Modelle beschränkt, ermöglicht Blackmagic dies auch für ältere Geräte – über das 300 Euro teure ProDock. Damit können sogar iPhone 15 Pro und iPhone 16 Pro professionell an externe Displays angebunden werden.

Auflösung und Sensoren: Das volle Potenzial nutzen

Ein technisches Detail, das viele Nutzer übersehen: Seit dem iPhone 14 Pro verbauen alle Modelle einen 48-Megapixel-Sensor. Die Kamera liefert aber standardmäßig 12-Megapixel-Bilder aus – zur Schonung des Speichers. Wer die volle Auflösung nutzen will, muss manuell die Auflösungssteuerung oder ProRAW aktivieren. ProRAW-Dateien, die sich besonders für die Nachbearbeitung eignen, können zwischen 5 und 75 Megabyte groß sein.

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Ausblick: iPhone 18 Pro mit 2-Nanometer-Chip?

Nach einem Cyberangriff bei einem Zulieferer sind erste Details zum iPhone 18 Pro durchgesickert, das für September 2024 erwartet wird. Demnach soll der A20 Pro-Chip im 2-Nanometer-Verfahren gefertigt werden – Analysten versprechen sich davon eine um 30 Prozent verbesserte Energieeffizienz. Weitere Gerüchte: eine Kamera mit variabler Blende und 48 Megapixeln, ein verkleinertes Dynamic Island (13,49 Millimeter) sowie ein 4288-mAh-Akku.

Aktuell bleibt das iPhone 16 mit A18-Chip und 48-Megapixel-Hauptkamera das Standardmodell – in beiden Displaygrößen (6,1 und 6,7 Zoll).

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