Flughafen Wien: 35 CT-Scanner revolutionieren Sicherheitskontrolle
Veröffentlicht: 03.07.2026 um 05:53 Uhr, Redaktion boerse-global.de
Seit dem 3. Juli 2026 durchleuchten 35 CT-Scanner das Handgepäck an allen Terminals. Der Flughafen Wien hat rund 25 Millionen Euro in die neue Sicherheitstechnik investiert.
Was sich für Reisende ändert
Laptops, Tablets und Flüssigkeiten bleiben einfach im Koffer. Die neuen Scanner erstellen dreidimensionale Bilder des Gepäckinhalts – das Sicherheitspersonal sieht sofort, was drin ist. Kein lästiges Auspacken mehr.
Die Flüssigkeitsregel wurde angepasst: Statt der bisherigen Beschränkung auf einen Liter dürfen Passagiere nun bis zu zwei Liter mitführen. Der durchsichtige Plastikbeutel? Abgeschafft. Der Flughafen verspricht durchschnittliche Wartezeiten von rund fünf Minuten.
Wo es noch haken kann
Seit Juli 2026 durchleuchten 35 CT-Scanner das Handgepäck am Flughafen Wien – Laptops und Flüssigkeiten bleiben im Koffer. Doch nicht alles läuft automatisch: Lebensmittel und Thermoskannen lösen weiterhin manuelle Kontrollen aus. Unser kostenloser Guide zeigt Ihnen, wie Sie die neuen Regeln optimal nutzen – inklusive Checkliste für die Rückreise aus dem Ausland. Jetzt kostenlosen Reise-Guide anfordern
Nicht alles läuft automatisch durch. Lebensmittel, Cremes oder Honig lösen weiterhin manuelle Kontrollen aus. Auch Thermoskannen müssen Sicherheitsmitarbeiter genauer prüfen.
Wer ins Ausland reist, sollte sich vorab informieren: Nicht alle Zielflughäfen haben vergleichbare Scanner. Bei Rückreisen gelten dann wieder die alten, strengeren Regeln.
Ausbau geht weiter
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Die geplante Süderweiterung von Terminal 3 wird ab Werk mit CT-Scannern ausgestattet. Fertigstellung: zweites Quartal 2027.
Andere Flughäfen ziehen nach. Der Berliner BER plant die Umrüstung für Herbst 2026 – dort gab es zuletzt Streit zwischen Sicherheitsdienst und Flughafenverwaltung über die Abläufe bei Routinekontrollen.
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