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Gemeinsames Spiel: Fünf Stunden pro Woche steigern Wohlbefinden deutlich

01.06.2026 - 22:01:07 | boerse-global.de

Mit Android 17 führt Google die Funktion „Pause Point“ ein, die Nutzer für zehn Sekunden an sozialen Aktivitäten hindert.

Gemeinsames Spiel: Fünf Stunden pro Woche steigern Wohlbefinden deutlich - Bild: über boerse-global.de
Gemeinsames Spiel: Fünf Stunden pro Woche steigern Wohlbefinden deutlich - Bild: über boerse-global.de

Mit Android 17 kommt im Juni die Funktion „Pause Point". Sie unterbricht das Öffnen von sozialen Netzwerken und Spielen für zehn Sekunden. In dieser Zeit schlägt das System Alternativen vor – Atemübungen oder Hörbücher. Ein Neustart des Geräts ist nötig, um die Pause zu umgehen.

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Weniger Bildschirmzeit für Familien

Die LEGO Group macht sich für mehr gemeinsames Spielen stark. Schauspieler Jason Momoa ist neuer Botschafter für den Weltspieltag am 11. Juni. Hintergrund: Eine Studie zeigt, dass fünf Stunden gemeinsames Spiel pro Woche das Wohlbefinden von Familien deutlich steigert. Doch 44 Prozent der Familien erreichen diesen Wert nicht – obwohl sich die meisten Eltern mehr gemeinsame Zeit wünschen.

KI hilft bei Lernschwierigkeiten

Das Unternehmen Rebalance Co. startet Anfang Juni das KI-System „AIQfit". Es soll Schüler mit ADHS oder Legasthenie individuell fördern. Die Software passt Aufgaben an den Lernfortschritt an und automatisiert die Kommunikation zwischen Schulen und Eltern. Der Vertrieb ist auf eine Nachhilfeschule pro Schulbezirk begrenzt.

Ein extremes Beispiel für frühe Förderung: Der sechsjährige Marcus Liss aus den USA. Mit einem IQ von 140 wurde er in die Hochbegabtenorganisation Mensa aufgenommen. Gleichzeitig hält er mehrere Weltrekorde im Fitnessbereich für sein Alter. Im Juli nimmt er an Treffen für Hochbegabte teil – und spricht bereits mehrere Sprachen.

Puzzlespiele boomen – digital und analog

Der Markt für Denkspiele wächst. Der Entwickler Puzzlora Games aktualisiert seine App „Minivo“. Sie bündelt Klassiker wie Sudoku, Snake und 2048 – werbefrei und offline. Auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung mischt mit: Ihr Spiel „enclose.horse" fordert Spieler heraus, eine Spielfigur strategisch mit wenigen Elementen einzuzäunen.

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Wer seine geistige Fitness über Denkspiele hinaus fördern möchte, kann sein Gedächtnis mit gezielten Übungen nachhaltig stärken. Ein kostenloser Ratgeber enthüllt die 11 besten Alltagsübungen, um Konzentration und mentale Leistungsfähigkeit bis ins hohe Alter zu erhalten. Kostenlosen Gehirntraining-Guide herunterladen

Für Teams gibt es „Wordz Up!". Das Brettspiel erschien Anfang des Jahres und verlangt, unter Zeitdruck Begriffe in verschiedenen Kategorien zu finden. Bei Computerspielen zeichnet sich ein trend zu komplexen Formaten ab. Das Rollenspiel „Zero Parades: For Dead Spies" verzichtet auf Kampfszenen. Stattdessen managen Spieler psychische Zustände wie Erschöpfung oder Angst – durch Dialoge und Fertigkeitsprüfungen.

Politik reagiert auf Digitalisierung

Der Aktionsrat Bildung fordert ein Verbot sozialer Medien an Grundschulen. Die Experten sehen die Risiken – Suchtpotenzial, Cybermobbing – höher als den pädagogischen Nutzen. Als neues Bildungsziel schlagen sie „mediale Integrität" vor.

In Nordrhein-Westfalen gibt es bereits Empfehlungen für ein Handyverbot an Grundschulen. Politik und Verbände fordern zudem einen bundesweiten Rechtsrahmen gegen Werbung für Kinder. Eine skurrile Idee sorgt für Diskussionen: Eine Initiative stellte eine Buchattrappe vor, in die man ein Smartphone einlegen kann. So sollen Kinder das Lesen eines physischen Buches vortäuschen – Pädagogen kritisieren die Methode scharf.

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