GMKtec G3 PRO: Mini-PC fĂĽr 270 Euro statt 430 Euro
02.06.2026 - 17:06:58 | boerse-global.deDer chinesische Hardware-Hersteller GMKtec hat seinen beliebten Mini-PC G3 PRO wieder auf Lager – und das zu deutlich reduzierten Preisen. Seit dem 2. Juni 2026 lockt das Unternehmen mit Nachlässen von bis zu 37 Prozent auf ausgewählte Modelle. Auch andere Kompakt-Rechner der Marke sind im Angebot.
Intel-Modell zum Schnäppchenpreis
Das Herzstück der Aktion: Der GMKtec G3 PRO, ein nur 260 Gramm leichter Mini-Computer, ist ab sofort bei Amazon für rund 270 Euro erhältlich. Der reguläre Preis lag zuvor bei etwa 430 Euro. Die Ausstattung kann sich sehen lassen: Ein Intel Core i3-10110U Prozessor, 16 Gigabyte DDR4-Arbeitsspeicher und eine 512 Gigabyte große SSD sorgen für alltagstaugliche Leistung.
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Bereits am 1. Juni hatte GMKtec eine Aktion für Amazon-Prime-Mitglieder gestartet – dort lag der Preis bei rund 300 Euro. Technisch bleibt das Gerät in beiden Angeboten identisch: Zwei HDMI-Anschlüsse liefern 4K-Auflösung bei 60 Hertz, dazu kommen ein 2,5-Gigabit-Ethernet-Port, WLAN nach dem aktuellen Wi-Fi-6-Standard und Bluetooth 5.2.
AMD-Modelle im Preisverfall
Doch GMKtec bietet nicht nur Intel-Hardware günstiger an. Auch die AMD-Reihe wurde neu bepreist. Der GMKtec K12 Mini-PC ist als Barebone-System bei AliExpress für umgerechnet rund 180 Euro zu haben. Das Besondere: Er setzt auf einen AMD Ryzen 7 H255 Prozessor mit Radeon 780M Grafik – genug Power für anspruchsvolle Aufgaben. Bis zu 128 Gigabyte DDR5-RAM und 24 Terabyte Speicher über drei M.2-Steckplätze sind möglich.
Weitere aktuelle Angebote im Ăśberblick:
- GMKtec G10 Barebone: Rund 110 Euro (Stand 1. Juni) mit AMD Ryzen 5 3500U
- GMKtec M6 Ultra: Im Amazon Smile Sale bis zum 2. Juni fĂĽr umgerechnet etwa 380 Euro, inklusive Ryzen 5 7640HS und Windows 11 Pro
Stromverbrauch: Der unterschätzte Kostenfaktor
Der Trend zu günstigen Mini-PCs kommt nicht von ungefähr. Immer mehr Nutzer achten auf die laufenden Betriebskosten – und da spielt der Stromverbrauch eine entscheidende Rolle. Branchenbeobachter weisen darauf hin, dass N100-basierte Mini-PCs im Leerlauf meist zwischen 5 und 10 Watt verbrauchen. AMD-Alternativen liegen dagegen oft zwischen 20 und 45 Watt – ein Unterschied, der sich auf Dauer bemerkbar macht.
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Ausblick: KI-Hardware und Highend-Modelle
Der Mini-PC-Markt entwickelt sich rasant weiter. Im Juni 2026 soll die AMD Ryzen AI Halo Developer Box für rund 3.700 Euro auf den Markt kommen – ein Spezialgerät für lokale KI-Entwicklung. Auch HP und Asus rüsten auf: Der HP OmniDesk Mini PC mit Intel Core Ultra Series 3 und integrierter neuronaler Recheneinheit (NPU) erscheint im August 2026. Das Asus ProArt Mini PC mit Nvidia Blackwell Grafikkarte folgt im Herbst.
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