Haarschutz, Sommer

Haarschutz im Sommer: UV-Standard fehlt, Experten warnen vor Photoaging

Veröffentlicht: 14.07.2026 um 16:04 Uhr, Redaktion boerse-global.de

Ein fehlender SPF-Standard für Haare und unzureichende Produkte rücken natürliche Alternativen wie Mangobutter in den Fokus.

UV-Schutz für Haare: Experten warnen vor Photoaging im Sommer
Nahaufnahme von gesundem Haar, das von Sonnenstrahlen beleuchtet wird, mit einem leicht verschwommenen tropischen Hintergrund. Illustration mit AI erstellt übermittelt durch boerse-global.de

Während die Haut längst von Lichtschutzfaktoren profitiert, sieht es bei der Haarpflege anders aus: Einen etablierten SPF-Standard für die Haarfaser gibt es nicht. Kosmetikwissenschaftlerin Dr. Meike Streker warnt vor „Photoaging“ – also der Schädigung der Haarstruktur durch UV-Licht.

Eine Studie aus 2023 zeigte zudem: Viele Produkte mit ausgewiesenem UV-Schutz halten nicht, was sie versprechen. Die Empfehlung der Experten lautet daher: Schützt in erster Linie die Kopfhaut. Als ergänzende Maßnahme rücken natürliche Inhaltsstoffe in den Fokus. Kaltgepresste Mangobutter etwa liefert Antioxidantien und einen leichten natürlichen UV-Schutz – ideal als Haarmaske nach dem Strandtag. Auch spezialisierte Sprays wie das Wella Professionals Invigo Sun helfen, die Haarstruktur nach Sonnenexposition zu stabilisieren.

Neue Wirkstoffe gegen graue Haare

Die Branche setzt zunehmend auf multifunktionale Wirkkomplexe. Mitte Juli wurde die Pflegeserie „Lieblinge“ vorgestellt. Sie setzt auf Kerascalp (gewonnen aus der Amla-Frucht), Propolis und Bernstein. Begleitstudien zeigten positive Effekte auf die Haarfarbe: Teilnehmer berichteten von einer optischen Reduktion grauer Haare und einer Verbesserung der Haargüte.

Parallel dazu etablieren sich spezialisierte Kopfhaut-Seren wie das Scalp Serum von OGX oder kombinierte Produkte für Körper und Haar, etwa von Weleda. Sie sollen Feuchtigkeit zurückbringen, die Sonne und Meerwasser entzogen haben.

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Photoaging durch UV-Strahlen betrifft nicht nur die Haut – auch Ihre Haare leiden. Da es keinen etablierten SPF-Standard für Haare gibt, setzen Experten auf natürliche Inhaltsstoffe. In diesem Report erfahren Sie, welche Wirkstoffe wirklich schützen und wie Sie eine einfache Haarmaske mit Mangobutter selbst herstellen. Jetzt kostenlosen UV-Schutz-Report anfordern

Minimalismus im Handgepäck

Wer mit wenig Gepäck reist, setzt auf feste Pflegeprodukte oder 2-in-1-Lösungen. Die 100-Milliliter-Grenze für Flüssigkeiten im Handgepäck zwingt zur Effizienz. Auch bei der Reiseapotheke raten ADAC und Mediziner zur Präzision: Medikamente stets in Originalverpackung mitführen, einen Puffer von 50 Prozent über den tatsächlichen Bedarf einplanen – und wichtige Präparate immer ins Handgepäck packen.

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Viele UV-Produkte für Haare halten nicht, was sie versprechen – das zeigt eine Studie aus 2023. Statt teurer Sprays setzen Sie besser auf bewährte natürliche Alternativen. Unser Report verrät Ihnen die Top 5 UV-Schutz-Sprays im Test und eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für eine pflegende Haarmaske. UV-Schutz-Report jetzt sichern

Wellen, aber ohne Frizz

Im Sommer 2026 dominieren „Mermaid-Waves“ das Styling-Geschäft. Moderne Welleneisen wie das Modell von Wavytalk nutzen V-Heizplatten und Ionentechnologie gegen Frizz. Die Temperatur lässt sich zwischen 140 und 210 Grad Celsius anpassen. Die Preise liegen zwischen 25 und 50 Euro, für bestimmte Modelle gibt es Rabattaktionen bis Ende August.

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