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HomePad: Apples Smart-Home-Display mit Apple-Watch-Design

Veröffentlicht am: 19.08.2026 um 21:52 Uhr | Redaktion boerse-global.de

Apples kommender Smart-Home-Hub zeigt sich in der macOS-Beta mit Watch-Àhnlicher OberflÀche, 7-Zoll-Display und Datenschutz-Fokus.

Apple HomePad: Smart-Home-Zentrale mit Watch-Design in macOS-Beta entdeckt
Ein quadratisches Smart-Home-Display auf einem Holztisch in einem modern eingerichteten Wohnraum. Illustration mit AI erstellt ĂŒbermittelt durch boerse-global.de

In der aktuellen Beta-Version von macOS 26.7 sind detaillierte Hinweise auf ein kommendes Smart-Home-GerĂ€t von Apple aufgetaucht. Der unter Bezeichnungen wie HomePad oder Home Hub gefĂŒhrte Neuzugang im Hardware-Portfolio soll demnach mit einer modifizierten BenutzeroberflĂ€che ausgestattet sein, die sich in ihrer Logik und Ästhetik stark an der Bedienung der Apple Watch orientiert.

BenutzeroberflÀche im Stil der Apple Watch

Analysen des Programmcodes von macOS 26.7 und macOS Tahoe 26.7 RC zeigen, dass das neue GerĂ€t eine angepasste Variante des Betriebssystems tvOS ausfĂŒhren wird. Ein zentrales Merkmal der OberflĂ€che seien sogenannte „Faces“ und eine dazugehörige „Face Gallery“, die an die ZifferblĂ€tter der Apple Watch erinnern. Nutzer sollen demnach aus verschiedenen Anzeigeoptionen wĂ€hlen und diese individualisieren können.

ZusĂ€tzlich deute der Code auf eine Widget-Galerie hin, die auch die Integration von iPhone-Widgets unterstĂŒtzen soll. Ein weiteres Element seien „Smart Stacks“ – stapelbare Informationsfenster, die eine automatische Rotation unterstĂŒtzen. In Branchenkreisen wird das GerĂ€t aufgrund dieser Parallelen bereits als eine Art ĂŒberdimensionale Apple Watch fĂŒr den stationĂ€ren Einsatz beschrieben.

Hardware-Varianten und Display-Spezifikationen

Die Software-Referenzen geben zudem Aufschluss ĂŒber die geplante Hardware. Das HomePad, das unter den Modellnummern J490 und J491 gefĂŒhrt wird, soll ĂŒber ein quadratisches Display mit einer Diagonale von 7 Zoll verfĂŒgen.

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Apple plant offenbar zwei unterschiedliche Formfaktoren fĂŒr das GerĂ€t: Eine Version soll mit einer integrierten Lautsprecherbasis ausgestattet sein, wĂ€hrend eine zweite Variante speziell fĂŒr die Wandmontage konzipiert ist. Im Programmcode finden sich hierzu konkrete Verweise auf ein „HomeAccessory_wall“.

Neben dem HomePad finden sich im Code auch Hinweise auf ein weiteres Projekt mit der Kennnummer J595. Dabei soll es sich um einen Tischroboter handeln, dessen MarkteinfĂŒhrung jedoch nicht in naher Zukunft erwartet wird.

Fokus auf Datenschutz und Ökosystem-Anbindung

Ein wesentliches Merkmal des Home Hubs betrifft den Umgang mit sensiblen Daten. Der Code legt nahe, dass persönliche Informationen auf dem Display nur dann angezeigt werden, wenn sich das primĂ€re iPhone des Nutzers in unmittelbarer NĂ€he befindet. Damit solle sichergestellt werden, dass private Inhalte in gemeinsam genutzten WohnrĂ€umen geschĂŒtzt bleiben.

Hinsichtlich der Software-Ausstattung deuten die Funde darauf hin, dass das GerĂ€t keinen eigenen App Store erhalten wird. Stattdessen liege der Fokus auf der UnterstĂŒtzung hauseigener Apple-Apps. Widgets könnten zudem via Handoff-Funktion direkt vom iPhone auf das Smart-Display ĂŒbertragen werden.

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MarkteinfĂŒhrung und Preisgestaltung

Obwohl eine offizielle BestĂ€tigung seitens des Herstellers noch aussteht, deuten die Funde in der im August veröffentlichten Beta-Software darauf hin, dass eine MarkteinfĂŒhrung noch im laufenden Jahr erfolgen könnte. Branchenanalysten spekulieren ĂŒber eine PrĂ€sentation im September oder in den darauf folgenden Monaten.

Preislich könnte sich das neue GerĂ€t, das als Wettbewerbsprodukt zu bestehenden Lösungen wie dem Echo Show positioniert wird, in einem Bereich um 350 US-Dollar bewegen. Mit dem HomePad wĂŒrde der Konzern seine PrĂ€senz im Markt fĂŒr Smart-Home-Zentralen deutlich ausbauen und die LĂŒcke zwischen den bestehenden HomePod-Lautsprechern und dem iPad schließen.

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