Apple, Batterieprozentsatz

iOS 26.5: Apple aktiviert Batterieprozentsatz und Ortung ohne Strom

01.06.2026 - 13:18:32 | boerse-global.de

Apple stattet iPhones ab Modell 11 mit erweiterter Ortung ohne Strom und neuen Sicherheitsfeatures aus.

iOS 26.5: Apple aktiviert Batterieprozentsatz und Ortung ohne Strom - Foto: über boerse-global.de
iOS 26.5: Apple aktiviert Batterieprozentsatz und Ortung ohne Strom - Foto: über boerse-global.de

Mit dem jüngsten Update auf iOS 26.5 erhalten Nutzer von iPhone 11 bis zum neuen iPhone 17 sowie dem iPhone Air eine Reihe neuer Möglichkeiten zur Überwachung und zum Schutz ihrer Geräte.

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Batterieanzeige kehrt auf den Sperrbildschirm zurück

Seit Ende Mai können Besitzer aller Modelle mit Face ID den Batterieprozentsatz direkt auf dem Sperrbildschirm einblenden. Die Funktion lässt sich in den Systemeinstellungen aktivieren und ist mit allen aktuellen Geräten kompatibel.

Ein kleines Detail sorgt derweil für Aufmerksamkeit: Der schmale Balken unterhalb des Batteriesymbols auf dem Sperrbildschirm ist der Indikator für das Kontrollzentrum. Wer das Gerät vor unbefugtem Zugriff schützen möchte, kann diese Leiste in den Face-ID- und Code-Einstellungen deaktivieren. Das verhindert, dass Diebe vom Sperrbildschirm aus den Flugmodus aktivieren – eine wichtige Sicherheitsmaßnahme für gestohlene Geräte.

Ortung funktioniert auch ohne Strom

Eine der bemerkenswertesten Neuerungen betrifft die Power-Reserve-Technologie. iPhones ab Modell 11 bleiben selbst dann ortbar, wenn der Akku vollständig entladen oder das Gerät manuell heruntergefahren wurde.

Die Hardware reserviert eine kleine Energiemenge für die Ultra-Wideband- und Bluetooth-Chips. Dadurch kann das Gerät über das „Wo ist?"-Netzwerk für fünf bis 24 Stunden nach dem Stromausfall geortet werden. Andere Apple-Geräte in der Nähe erkennen das verschlüsselte Signal und leiten die Position anonym an iCloud weiter. Voraussetzung: „Wo ist?" muss aktiviert und die Apple-ID eingeloggt sein.

Sicherheitslücken bei AirPlay – und was dagegen hilft

Cybersicherheitsexperten warnen vor den Standard-AirPlay-Einstellungen unter iOS. Die automatische Verbindungsoption könnte Nutzer potenziellen Risiken aussetzen. Zwar seien Behauptungen über sofortigen Datendiebstahl übertrieben, raten die Fachleute jedoch dazu, die AirPlay-Einstellungen auf Nachfrage oder deaktiviert zu setzen. Besonders tückisch: Software-Updates setzen diese Konfiguration gelegentlich auf die Werkseinstellungen zurück.

Anti-Diebstahl-Funktion in der Pipeline

Apple arbeitet offenbar an einer neuen Anti-Entreiß-Funktion. Die Technologie nutzt den Beschleunigungssensor und das Gyroskop des iPhones sowie die Näherungsdaten einer Apple Watch. Erkennt das System, dass das Gerät gewaltsam entrissen wurde, sperrt es sich automatisch und aktiviert den Diebstahlschutz.

Branchenkenner rechnen mit einer Vorstellung auf der WWDC am 8. Juni oder mit dem Release von iOS 27. Das dürfte spannend werden – denn die Funktion könnte ein echtes Novum im Smartphone-Markt darstellen.

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Wartung und Entwickler-Tools

Für den Alltag: Ein manueller Neustart des iPhone 13 erfolgt durch gleichzeitiges Drücken der Seitentaste und einer Lautstärketaste, bis der Schieberegler erscheint. Das behebt kleinere Softwareprobleme ohne Datenverlust.

Unity Technologies hat zudem seine Schnittstelle zur Batterieüberwachung aktualisiert. Die SystemInfo.batteryStatus-API ermöglicht Entwicklern, die aktuelle Stromquelle und den Ladezustand abzufragen. Ein wichtiges Werkzeug, um Apps energieeffizient zu gestalten – besonders relevant für Spieleentwickler, die die Akkulaufzeit ihrer Nutzer im Blick behalten müssen.

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