iOS 26: Apple rüstet iPhones mit Profi-Kamera-Kontrolle auf
01.06.2026 - 16:01:33 | boerse-global.deMit dem iOS 26 Update erhalten die aktuellen Modelle professionelle Steuerungsmöglichkeiten, während die kommende iPhone 17 Pro Max-generation mit beeindruckender Optik und die iPhone 18 Serie mit revolutionärer Blenden-Technologie locken.
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iOS 26: Mehr Kontrolle für ambitionierte Fotografen
Das aktuelle Betriebssystem-Update bringt Funktionen, die bisher High-End-Kameras vorbehalten waren. Nutzer der iPhone 16 Pro und 15 Max können jetzt direkt zwischen 12, 24 und 48 Megapixeln umschalten. Hinzu kommen virtuelle Brennweiten-Optionen mit 1,2x und 1,5x Crop für die Hauptlinse.
Für Puristen gibt es neue Schalter: Die Funktionen „Ansicht außerhalb des Rahmens" und „Objektivkorrektur" für die Ultraweitwinkel-Kamera lassen sich nun deaktivieren. Das ermöglicht ein unverfälschtes Sichtfeld – ein Traum für alle, die nachträglich selbst zuschneiden wollen.
Allerdings gibt es einen Haken: Der Modus „Schnellere Aufnahmen priorisieren" senkt bei Serienbildern die Bildqualität spürbar. Ein Kompromiss, den Apple offenbar für nötig hält.
Die Hauptkamera des iPhone 16 Pro Max bietet weiterhin eine 24mm Brennweite bei Blende f/1.78. Doch nicht alles läuft rund: Nach dem iOS 26 Update berichten einige Nutzer von Problemen mit der Frontkamera – Einfrieren und automatische Nachdunkelung bei Selfies auf der iPhone 15 Pro Serie stehen auf der Fehlerliste.
iPhone 17 Pro Max: Kamera-Bar und 8-fach Zoom
Die Vorbestellungen für das neue Flaggschiff laufen bereits, der offizielle Verkaufsstart ist für den 19. September geplant. Apples nächstes Top-Modell setzt auf ein Triple-Kamera-System mit einem 48-Megapixel-Teleobjektiv und 8-fachem optischen Zoom. Auch der Ultraweitwinkel-Sensor löst mit 48 Megapixeln auf. Die Frontkamera wurde auf 18 Megapixel hochgerüstet.
Angetrieben wird das Gerät vom A19 Pro Chip, der erstmals eine Dampfkammerkühlung für intensive Aufgaben nutzt. Das 6,9 Zoll große OLED-Display erreicht eine Spitzenhelligkeit von 3.000 Nits.
Die Preise starten bei 1.199 Euro (umgerechnet) für die 256GB Version und reichen bis zu 2.000 Euro für das 2TB Modell. Optisch wagt Apple einen Bruch: Eine durchgehende Kamera-Bar zieht sich über die gesamte Rückseite – das Gerät wird deutlich dicker und schwerer als der Vorgänger.
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iPhone 18 Pro: Variable Blende für DSLR-Feeling
Schon jetzt zeichnen sich die Konturen für den Herbst 2026 ab. Branchenbeobachter und durchgesickerte Dummy-Modelle deuten auf massive Hardware-Revisionen für die iPhone 18 Pro Serie hin.
Das Herzstück: Eine 48-Megapixel-Hauptkamera mit mechanisch variabler Blende. Diese Technik, die deutlich teurer ist als aktuelle Objektivkonstruktionen, soll eine Tiefenschärfe-Kontrolle auf DSLR-Niveau ermöglichen. Statt digitaler Simulation wäre dann echte optische Steuerung möglich – ein Quantensprung für die mobile Fotografie.
Der erwartete A20 Pro Chip wird erstmals im 2nm-Verfahren gefertigt. Die Prognosen versprechen 15 Prozent mehr Leistung bei 30 Prozent weniger Stromverbrauch.
Weitere Leaks deuten auf:
- Eine 48-Megapixel-Frontkamera
- Eine um 25 bis 35 Prozent verkleinerte Dynamic Island
- Das hauseigene Apple C2 Modem als Ersatz für Drittanbieter-Komponenten
- Möglicherweise ein erstes faltbares Gerät unter dem Arbeitstitel iPhone Ultra
PICO: Apples KI-Codec für schlanke Fotos
Die wachsenden Datenmengen hochauflösender Fotos erfordern neue Kompressionsverfahren. Mit dem Perceptual Image Codec (PICO) hat Apple eine KI-gesteuerte Technologie entwickelt, die Dateigrößen auf 30 bis 43 Prozent aktueller Standards wie AV1 oder JPEG AI reduziert.
Erste Tests auf der iPhone 17 Pro Max zeigen: Ein 12-Megapixel-Foto wird in 230 Millisekunden codiert und in 150 Millisekunden decodiert. Der Codec bewahrt Textschärfe und Farbtreue – und senkt gleichzeitig den Speicherbedarf für hochauflösende Aufnahmen drastisch. Ein entscheidender Vorteil, wenn Fotos künftig mit 48 oder mehr Megapixeln geschossen werden.
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