iPhone 18 Pro: 200-Megapixel-Kamera und A20-Chip ab September
Veröffentlicht: 12.07.2026 um 13:37 Uhr, Redaktion boerse-global.de
Während aktuelle iPhone-Modelle unter Wasser und im Weltraum ihre Zuverlässigkeit beweisen, deuten Leaks auf eine massive technische Aufrüstung im Herbst hin.
Vom Mond bis zum Meeresgrund
Die iPhone 17 Pro Max hat sich in diesem Sommer als extremes Arbeitsgerät bewährt. Die NASA bestätigte, dass Astronauten der Artemis II-Mission das Gerät während ihres Mondvorbeiflugs nutzten. Reid Wiseman und Christina Koch filmten mit 8-fachem Zoom einen 53-sekündigen Clip des sogenannten "Earthset" – als die Erde hinter dem Mond verschwand. Die Aufnahmen entstanden in der Orion-Kapsel, rund 353.000 Kilometer von der Erde entfernt.
Nicht weniger spektakulär: Ein iPhone 17 Pro Max überlebte einen Tauchgang im Atlantik vor Martha's Vineyard. Das Gerät filmte zweieinhalb Stunden lang unter Wasser – trotz Salzwasser, das offiziell nicht zur IP68-Zertifizierung gehört. Erst ein Taucher barg das Smartphone.
Alte Sensoren, starke Bilder
Die iPhone Photography Awards 2026 lieferten eine Überraschung: Den Hauptpreis gewann Robyn Jensen mit einem Vulkanfoto aus Guatemala. Die technischen Daten zeigen, warum: Eine Sekunde Belichtungszeit bei Blende f/1.8 und ISO 12500 – aufgenommen mit einem iPhone 15 Pro von 2023. Ein Beleg dafür, dass gute Fotografie nicht zwingend das neueste Modell braucht.
Rangliste: Apple nur zweite Reihe
Die aktuellen Benchmark-Werte zeichnen ein klares Bild. Im AnTuTu-Ranking vom Juli 2026 liegt das iPhone 17 Pro Max in der reinen Fotografie hinter chinesischen Flaggschiffen wie dem vivo X300 Ultra, Xiaomi 17 Ultra und Huawei Pura 90 Pro Max. Apples Stärke bleibt das Video: 4K mit 120 Bildern pro Sekunde in Dolby Vision sucht weiterhin seinesgleichen. Analysten kritisieren jedoch die schwächere Telephoto-Leistung im Vergleich zur Android-Konkurrenz.
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Für den Alltag empfehlen Experten die 24-Megapixel-Einstellung – die Dateien liegen zwischen vier und acht Megabyte. Wer professionell bearbeiten will, greift zu 48-Megapixel-ProRAW – dann aber mit Dateigrößen von 25 bis 75 Megabyte.
iOS 27: Die KI übernimmt
Die aktuellen Entwickler-Betas von iOS 27 zeigen, wohin die Reise geht. Zwei Funktionen stechen hervor:
- Spatial Reframing: KI verschiebt den Bildausschnitt und generiert fehlende Bildteile.
- Extend Tool: Künstliche Intelligenz ergänzt Bildränder.
Erste Tests zeigen: Der Hintergrund gelingt oft überzeugend, bei Personen kommt es jedoch zu Verzerrungen. Parallel dazu arbeitet iOS 19 an KI-gestützten Verwaltungstools – automatische Qualitätsbewertung, bessere Duplikaterkennung und natürlichsprachliche Suche. Alles läuft lokal auf dem Gerät, der Datenschutz bleibt gewahrt.
iPhone 18 Pro: Der große Sprung
Die Gerüchteküche zum iPhone 18 Pro, das für September 2026 erwartet wird, brodelt. Die Spezifikationen lesen sich wie ein Quantensprung:
- Hauptkamera: 200 Megapixel
- Ultraweitwinkel: 48 Megapixel
- Telephoto: 48 Megapixel mit 5-fachem optischem Zoom
- Prozessor: A20 Pro im 2-Nanometer-Verfahren
- Variable Blende: Erstmals in einem iPhone
- Akku: 5.000 bis 5.500 mAh mit 45-Watt-Ladung
- Design: 9 Millimeter dünn, 240 Gramm schwer, Edelstahl-Dampfkammerkühlung
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Die Preise dürften entsprechend steigen: Das iPhone 18 Pro startet voraussichtlich bei 1.150 Euro, das Pro Max mit einem Terabyte Speicher könnte die 1.550-Euro-Marke knacken. Grund sind die höheren Produktionskosten der 2-Nanometer-Chips.
Zum Vergleich: Das Pixel 11 von Google soll bereits im August 2026 erscheinen – mit einem Tensor G6-Chip, 50-Megapixel-Hauptkamera und einem Einstiegspreis von rund 550 Euro. Der Wettbewerb bleibt also hart.
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