iPhone 18 Pro: Apples Satelliten-5G und Under-Display-Face-ID
Veröffentlicht am: 21.07.2026 um 00:03 Uhr | Redaktion boerse-global.de
Branchenberichte aus Mitte Juli 2026 zeichnen ein detailliertes Bild der fĂŒr September erwarteten iPhone-18-Reihe.
Neben den klassischen Pro-Modellen und dem Pro Max soll erstmals ein faltbares Flaggschiff namens iPhone Ultra auf den Markt kommen. Die Standardmodelle der iPhone-18-Reihe werden dagegen erst fĂŒr MĂ€rz 2027 erwartet.
Neues C2-Modem ermöglicht Satelliten-5G
HerzstĂŒck der Pro-Serie ist ein C2-Modem, das erstmals 5G-Satellitenverbindungen ermöglichen soll. Bisher beschrĂ€nkten sich Satellitenfunktionen bei iPhones auf Notrufe â nun könnte echtes mobiles Internet auch abseits terrestrischer Netze möglich werden.
ErgĂ€nzt wird das Modem durch einen N2-Chip fĂŒr Wi-Fi 7 und Bluetooth 6. Zusammen mit dem A20 Pro-Prozessor, der bei TSMC im 2-Nanometer-Verfahren gefertigt wird, verspricht Apple deutliche LeistungssprĂŒnge bei gleichzeitig besserer Energieeffizienz.
GröĂerer Akku fĂŒr eSIM-Modelle in Europa
Ein besonders interessantes Detail: Die AkkukapazitĂ€t des iPhone 18 Pro variiert je nach Region. Modelle mit physischem SIM-Slot erhalten einen 4.056 mAh starken Akku. Die eSIM-only-Versionen â vorgesehen fĂŒr Europa und Nordamerika â kommen auf 4.288 mAh. Grund ist der wegfallende SIM-Kartenschacht, der Platz fĂŒr eine gröĂere Batterie schafft.
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Das iPhone 18 Pro Max könnte sogar noch stĂ€rker zulegen: Branchenkreise sprechen von einer KapazitĂ€t zwischen 5.391 und 5.500 mAh â ein Plus von rund zehn Prozent gegenĂŒber dem VorgĂ€nger. Möglich wird dies durch einen etwas dickeren Rahmen und die Umstellung auf LTPO+-Displaytechnologie.
Variable Blende und Under-Display-Face-ID
Erstmals in der iPhone-Geschichte kommt eine variable Blende fĂŒr die 48-Megapixel-Hauptkamera zum Einsatz. Als Sensor dient der Sony IMX905, ergĂ€nzt durch weitere Sony-Sensoren fĂŒr Tele-, Ultraweitwinkel- und LiDAR-Funktionen.
Ein weiterer Meilenstein: Face ID wandert unter das Display. Das ermöglicht eine deutlich kleinere Dynamic-Island-Aussparung. Die BildschirmgröĂen bleiben bei 6,3 Zoll (Pro) und 6,9 Zoll (Pro Max). Zu den Design-Neuerungen zĂ€hlen ein vereinfachter Kamera-Button sowie eine neue Farbe: Dark Cherry ergĂ€nzt die Palette aus Light Blue, Silver und Dark Grey.
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Preise steigen spĂŒrbar
Die höheren Komponentenkosten â insbesondere fĂŒr Speicherchips und Spezialsensoren â schlagen sich auf die Preise nieder. SchĂ€tzungen zufolge wird das iPhone 18 Pro zwischen 1.199 und 1.399 Euro kosten, das Pro Max zwischen 1.299 und 1.499 Euro. Das entspricht einem Aufschlag von rund 200 Euro gegenĂŒber der VorgĂ€ngergeneration. Haupttreiber ist die weltweite Knappheit bei Speicherchips.
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