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iPhone 18 Pro Max: Apple bringt variable Blende ins Flagship

Veröffentlicht: 17.07.2026 um 15:34 Uhr, Redaktion boerse-global.de

Durchgesickerte Dokumente enthĂŒllen variable Blende, 2nm-A20-Pro-Chip und grĂ¶ĂŸeren Akku fĂŒr Apples nĂ€chstes Spitzenmodell.

iPhone 18 Pro Max: Variable Blende und 2nm-Chip geleakt
Nahaufnahme eines futuristischen Smartphone-Kameramoduls mit mehreren Linsen und leuchtenden Innenkomponenten, Symbol fĂŒr fortschrittliche Technologie. Illustration mit AI erstellt ĂŒbermittelt durch boerse-global.de

Apples nĂ€chste Premium-Generation bekommt eine variable Blende – ein Novum fĂŒr die Produktreihe.

Nach einem massiven Datenleck bei einem Zulieferer sind die technischen Details des iPhone 18 Pro Max bekannt geworden. Die durchgesickerten Diagnoseprotokolle und internen Dokumente deuten auf einen grundlegenden Wandel der Kamera-Ausstattung hin. Im Zentrum steht ein Hauptsensor mit variabler Blendenöffnung – eine Funktion, die bislang kein iPhone bot.

Neue Sensor-Architektur im Detail

Die ausgewerteten Bildsignalprozessor-Logs von Tata Electronics zeigen: Das Spitzenmodell wird voraussichtlich einen 48-Megapixel-Sony-IMX905 als Hauptkamera nutzen. Die Besonderheit: Ein variabler Blendenmechanismus erlaubt es der Linse, die Öffnungsweite dynamisch anzupassen. So lĂ€sst sich sowohl die Lichtausbeute als auch die TiefenschĂ€rfe prĂ€zise steuern. Ein dreiachsiger Kugelaktuator soll die optische Bildstabilisierung fĂŒr diese neue Hardware ĂŒbernehmen.

WĂ€hrend der PrimĂ€rsensor eine grundlegende Neukonstruktion erfĂ€hrt, bleiben die ĂŒbrigen Kamera-Komponenten weitgehend unverĂ€ndert. Die Ultraweitwinkellinse wird als IMX972 gelistet, das Periskop-Teleobjektiv als IMX973. Auch der LiDAR-Sensor (IMX591) und die Frontkamera (IMX914) entsprechen den VorgĂ€ngermodellen.

Hardware-Sprung: 2nm-Chip und XXL-Akku

Die geleakten Daten stammen von einem Ransomware-Angriff der Gruppe „World Leaks" vom 12. Juni 2026. Sie verraten auch Details zur internen Hardware. Das iPhone 18 Pro Max wird demnach vom A20 Pro angetrieben – einem Chip, der im 2-Nanometer-Verfahren gefertigt wird. Apple verspricht sich davon 15 Prozent mehr Rechenleistung und 30 Prozent höhere Energieeffizienz.

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Erstmals verbaut Apple 12 Gigabyte Arbeitsspeicher. Noch deutlicher fĂ€llt der Sprung beim Akku aus: Die Dokumente nennen KapazitĂ€ten von bis zu 5.567 mAh fĂŒr eSIM-Modelle und 5.391 mAh fĂŒr Varianten mit physischer Nano-SIM. Das entspricht einem Plus von fast zwölf Prozent.

Um diese Komponenten unterzubringen, wird das GehÀuse dicker und schwerer: Rund neun Millimeter Dicke und etwa 240 Gramm Gewicht stehen zu erwarten. Das Display setzt auf LTPO+-Technologie, die Dynamic Island soll um 35 Prozent schrumpfen.

Preise und Marktstrategie

Branchenbeobachter rechnen mit höheren Preisen. Das Pro Max könnte 200 bis 300 Euro teurer werden als der VorgÀnger. Hochpreisige Speichervarianten könnten damit die 1.900-Euro-Marke knacken.

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FĂŒr den wichtigen chinesischen Markt hat Apple offenbar vorgesorgt: Die Leaks zeigen, dass die KI-Dienste des Herstellers durch Partnerschaften mit lokalen Firmen abgesichert wurden. Alibaba soll Filtertechnologien beisteuern, Baidu die Kernfunktionen der kĂŒnstlichen Intelligenz unterstĂŒtzen – notwendig, um die strengen chinesischen Regulierungen zu erfĂŒllen.

Zeitplan und HintergrĂŒnde

Der offizielle Launch der iPhone-18-Serie wird fĂŒr Anfang September 2026 erwartet. Konkrete Hinweise deuten auf den 8. oder 9. September hin. Der Verkaufsstart könnte am 18. September erfolgen.

Der Datenleck-Vorfall bei Tata Electronics umfasste insgesamt 630,4 Gigabyte an Informationen – darunter Falltest-Fotos und Bauteillisten. Kundenbezogene Daten seien nach Angaben des Unternehmens nicht betroffen gewesen.

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