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iPhone 18 Pro Max: Apple setzt auf 2-Nanometer-Chip und eigenes Modem

14.06.2026 - 10:28:55 | boerse-global.de

Apples neues Flaggschiff setzt auf 2nm-Prozessor, hauseigenes C2-Modem und eine variable Blende fĂŒr die Kamera.

iPhone 18 Pro Max: 2nm-Chip und eigenes Modem im Test
Max - A futuristic smartphone, partially transparent, revealing glowing internal components like a processor and modem, against a dark background. 14.06.2026 - Bild: ĂŒber boerse-global.de

Apples iPhone 18 Pro Max, das im September 2026 auf den Markt kommen soll, bringt einen grundlegenden Technologiewechsel mit sich. Erstmals setzt der Konzern auf einen 2-Nanometer-Prozessor und ein selbst entwickeltes Modem – ein echter Paradigmenwechsel.

A20 Pro: Mehr Power, weniger Verbrauch

Das HerzstĂŒck des neuen Modells ist der A20 Pro-Chip, gefertigt im modernsten 2nm-Verfahren von TSMC. Die Zahlen sprechen fĂŒr sich: 15 Prozent mehr Rechenleistung und 30 Prozent bessere Energieeffizienz im Vergleich zum VorgĂ€nger A19. Damit wĂ€re der Sprung grĂ¶ĂŸer als in den Vorjahren.

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Noch bedeutender ist der Wechsel bei der KonnektivitĂ€t: Apple verabschiedet sich offenbar von Qualcomm und verbaut erstmals das hauseigene C2 5G-Modem. Um die wachsenden Rechenanforderungen zu stemmen, könnte der Arbeitsspeicher auf bis zu 16 Gigabyte LPDDR6 anwachsen. Der Speicherplatz bleibt wie gewohnt skalierbar – bis zu 2 Terabyte sind möglich.

Display mit WohlfĂŒhlfaktor

Das 6,9 Zoll große LTPO Plus OLED-Display setzt neue Akzente bei der Augenfreundlichkeit. Reduziertes Bildschirmflimmern und eine dynamische Bildwiederholrate sollen die Belastung minimieren und gleichzeitig den Akku schonen.

AuffĂ€llig ist die Verkleinerung der Dynamic Island: Sie soll rund 35 Prozent schmaler ausfallen als bei den VorgĂ€ngern. Auch beim GehĂ€use tut sich etwas. Apple setzt auf ein neues Aluminium-Veredelungsverfahren, das die Legierung hĂ€rter und korrosionsbestĂ€ndiger macht. Der Nachteil: Das GerĂ€t wird mit 8,8 Millimetern minimal dicker – und mit ĂŒber 240 Gramm auch spĂŒrbar schwerer.

Kamera-Revolution mit variabler Blende

Die grĂ¶ĂŸte Überraschung könnte sich im Kameramodul verstecken. Der 48-Megapixel-Hauptsensor erhĂ€lt eine mechanische Variable Blende von f/1,6 bis f/4,0. Das ermöglicht eine prĂ€zise Steuerung der TiefenschĂ€rfe und bessere Aufnahmen bei schlechtem Licht.

Noch spektakulĂ€rer: Ein 200-Megapixel-Periskop-Teleobjektiv soll Einzug halten, begleitet von 48-Megapixel-Sensoren fĂŒr Ultraweitwinkel und Frontkamera. Damit wĂ€re sogar 8K-Video mit 60 Bildern pro Sekunde möglich – ein Sprung, den Profis seit langem fordern.

iOS 27: Siri wird smart

Zum Start kommt iOS 27, das den Sprachassistenten Siri grundlegend ĂŒberarbeitet. KontextverstĂ€ndnis, Bildschirmerkennung und gerĂ€teĂŒbergreifende Unterhaltungen via iCloud stehen im Fokus. Die KI-Funktionen bleiben allerdings den iPhone-15-Pro-Modellen und neueren GerĂ€ten vorbehalten.

Der Akku wĂ€chst auf 5.100 bis 5.200 mAh – ein deutlicher Sprung. Geladen wird mit bis zu 40 Watt per Kabel und 25 Watt ĂŒber MagSafe. Das dĂŒrfte die Ladezeiten spĂŒrbar verkĂŒrzen.

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Marktstart und Preise

WĂ€hrend die Pro-Modelle wie gewohnt im September 2026 erscheinen, könnte sich das Standard-iPhone 18 bis ins FrĂŒhjahr 2027 verzögern. Die Preise bleiben voraussichtlich stabil bis leicht erhöht: Der iPhone 18 Pro startet bei geschĂ€tzten 1.000 bis 1.100 Euro, das Pro Max bei 1.200 bis 1.300 Euro.

Und noch eine Neuigkeit: Apple hat offenbar ein Falt-iPhone in der Pipeline. Das GerĂ€t, das voraussichtlich „iPhone Fold" heißen wird, soll rund 2.000 Euro kosten. Ein echter Luxusartikel also – aber das war bei Apple ja noch nie anders.

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