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iPhone 20: Apple plant radikales Redesign zum 20-Jahr-JubilÀum

26.05.2026 - 07:30:15 | boerse-global.de

Apple plant fĂŒr 2027 ein radikal neues iPhone mit nahtlosem Glasdesign, 2-Nanometer-Prozessor und Silizium-Akku.

iPhone 20: Apple plant radikales Redesign zum 20-Jahr-JubilĂ€um - Foto: ĂŒber boerse-global.de
iPhone 20: Apple plant radikales Redesign zum 20-Jahr-JubilĂ€um - Foto: ĂŒber boerse-global.de

Das GerĂŒcht um das iPhone 20 verdichtet sich: Apple arbeitet offenbar an einem komplett ĂŒberarbeiteten Smartphone fĂŒr das 20-jĂ€hrige JubilĂ€um des iPhones im Jahr 2027. Nach Informationen aus der Lieferkette und durchgesickerten Konzeptzeichnungen plant der Konzern aus Cupertino eine radikale Abkehr vom aktuellen Design.

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Fließendes Glas statt Knöpfe und Rahmen

Das auffĂ€lligste Merkmal des neuen Modells soll ein „flĂŒssiges Glas“-Design sein, das das gesamte GerĂ€t umschließt. Statt mechanischer Tasten setzt Apple demnach auf kapazitive Sensoren mit haptischem Feedback – Ă€hnlich der Technologie, die bereits beim MacBook-Trackpad zum Einsatz kommt. Der Bildschirm soll nahtlos in die Seiten ĂŒbergehen, sichtbare RĂ€nder entfallen vollstĂ€ndig.

Um eine wirklich unterbrechungsfreie AnzeigeflĂ€che zu erreichen, testet Apple offenbar unter dem Display verbaute Face-ID-Sensoren. Das wĂŒrde bedeuten, dass die bisherige „Dynamic Island“ oder die Notch der Vergangenheit angehören. Allerdings könnte fĂŒr die Frontkamera aus technischen GrĂŒnden vorerst eine kleine Aussparung im Display erhalten bleiben.

Die strukturelle IntegritĂ€t eines solchen glaslastigen Designs stellt eine enorme Herausforderung dar. Branchenbeobachter berichten, dass Apple mit Samsung und LG Display an speziellen MikrokrĂŒmmungen arbeitet. Zudem soll eine verbesserte Version des „Ceramic Shield“-Glases in Entwicklung sein, um die empfindlichen OberflĂ€chen vor StĂ¶ĂŸen zu schĂŒtzen.

2-Nanometer-Chip und revolutionÀre Akkutechnik

Unter der Haube plant Apple einen gewaltigen Technologiesprung. Das HerzstĂŒck soll der A21-Chip bilden, gefertigt im 2-Nanometer-Verfahren. Dieser Sprung in der Halbleitertechnologie verspricht massive Leistungssteigerungen bei gleichzeitig deutlich besserer Energieeffizienz – eine Grundvoraussetzung fĂŒr die erwarteten KI-Funktionen.

FĂŒr die rechenintensiven Aufgaben kĂŒnstlicher Intelligenz setzt Apple angeblich auf High-Bandwidth-Memory (HBM) von Samsung. Diese Speicherarchitektur ermöglicht die nötige DatenĂŒbertragungsrate fĂŒr komplexe generative Aufgaben und Echtzeit-Bildverarbeitung direkt auf dem GerĂ€t.

Noch spannender sind die GerĂŒchte um die Akkutechnologie: Statt herkömmlicher Lithium-Ionen-Zellen soll das iPhone 20 auf Silizium-Kohlenstoff- oder Silizium-Anoden setzen. Diese Chemie ermöglicht eine deutlich höhere Energiedichte – Analysten sprechen von einer KapazitĂ€t von bis zu 6.000 mAh, ohne dass das GerĂ€t dicker wird. Zum Vergleich: Das aktuelle iPhone 16 Pro Max kommt auf rund 4.685 mAh. Zudem soll das neue Modell umgekehrtes kabelloses Laden unterstĂŒtzen, um Zubehör wie AirPods direkt ĂŒber die RĂŒckseite des Telefons aufzuladen.

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Kamera-Revolution mit 200 Megapixeln

Auch die Kamera soll ein massives Upgrade erhalten. Ein 200-Megapixel-Hauptsensor ist im GesprÀch, kombiniert mit einem speziellen HDR-Sensor, der auf LOFIC-Technologie (Lateral Overflow Integrator Capacitor) basiert. Diese Technik verbessert den Dynamikumfang und die Leistung bei schwierigen LichtverhÀltnissen erheblich.

Einige durchgesickerte Renderings deuten auf ein horizontales Dual-Kamera-Modul auf einem schlankeren GehĂ€use hin – eine Abkehr vom aktuellen quadratischen Kamerabuckel.

Preis und Marktpositionierung

Die PreisschĂ€tzungen fĂŒr das JubilĂ€umsmodell sind bereits im Umlauf: Rund 1.500 Euro dĂŒrfte das Einstiegsmodell kosten. Damit positioniert sich Apple klar im Luxussegment und ĂŒbertrifft selbst das aktuelle Pro-Max-Modell deutlich.

Technische HĂŒrden und Ausblick

Der Weg zum serienreifen iPhone 20 ist noch weit. Die grĂ¶ĂŸte Herausforderung bleibt die Display-Helligkeit und Farbgenauigkeit ĂŒber den Bereichen, unter denen Face-ID und Kamera verbaut sind. Reicht die LichtdurchlĂ€ssigkeit nicht aus, könnte dies die Sicherheit der Gesichtserkennung oder die QualitĂ€t von Selfies beeintrĂ€chtigen.

Auch die Umstellung auf ein tastenloses Design ist nicht trivial. Die haptische RĂŒckmeldung muss so prĂ€zise sein, dass Fehleingaben ausgeschlossen sind – eine immense Herausforderung fĂŒr die Software-Hardware-Integration.

Die Beteiligung von Samsung Display und LG Display zeigt jedoch, dass die Lieferkette bereits in den Startlöchern steht. In den nĂ€chsten 12 bis 18 Monaten dĂŒrften weitere konkrete Details ans Licht kommen. Sollten sich die aktuellen GerĂŒchte beharrheiten, wird das iPhone 20 die radikalste Neuerfindung des iPhones seit dem Vorstellung des randlosen iPhone X im Jahr 2017.

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