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iPhone 20 Pro Max: Apple ersetzt Tasten durch Solid-State-Technik

Veröffentlicht am: 13.08.2026 um 11:34 Uhr | Redaktion boerse-global.de

Apples kommendes iPhone 20 Pro Max verzichtet auf mechanische Tasten und setzt auf ein nahtloses Glasdesign. Die Produktion gilt als weitgehend festgelegt.

iPhone 20 Pro Max: Apple setzt auf Solid-State-Tasten und neues Design
Detailaufnahme eines modernen Smartphone-Gehäuses aus Titan und Glas ohne physische Tasten. Illustration mit AI erstellt übermittelt durch boerse-global.de

Aktuelle Analysen aus der Lieferkette geben detaillierte Einblicke in die technologische Ausrichtung kommender Smartphone-Generationen. Im Zentrum der Beobachtungen steht die Entwicklung des iPhone 20 Pro Max, dessen Veröffentlichung für den Herbst 2027 erwartet wird. Berichte aus der Hardware-Fertigung vom 13. August 2026 deuten darauf hin, dass Apple eine grundlegende Abkehr von mechanischen Bedienelementen plant, um die Widerstandsfähigkeit und das Design der Geräte massiv zu verändern.

Gehäusekonzept und die Abkehr von mechanischen Komponenten

Ein wesentlicher Aspekt der künftigen Designsprache ist der Ersatz physischer Tasten durch sogenannte Solid-State-Alternativen. Diese Technologie, die intern bereits seit 2019 unter der Bezeichnung „Projekt Bongo“ entwickelt wird, soll laut Branchenberichten nun die Marktreife für die Massenproduktion erreicht haben. Ziel dieses Wechsels ist unter anderem eine signifikante Verbesserung der Wasserdichtigkeit. Analysten gehen davon aus, dass der Schutzstandard dadurch von IP68 auf IP69 angehoben werden könnte, was erstmals auch eine offizielle Resistenz gegen Salzwasser einschließen würde.

Das Gehäuse des unter dem Codenamen V74 geführten Pro-Max-Modells soll ein nahtloses Design verfolgen. Berichte von Bloomberg beschreiben einen „glaszentrierten“ Ansatz, bei dem die Glasfront und die Rückseite fließend in die Seitenbereiche übergehen, lediglich strukturell verbunden durch ein schmales Metallband aus Titan. Durch den Verzicht auf herkömmliche Tastenöffnungen werden Fugen im Gehäuse eliminiert, was zu einem vollständig geschlossenen Erscheinungsbild führt. Frühere Pläne für ein noch radikaleres All-Glass-Design wurden aufgrund von Verbindungsproblemen angepasst, wobei der Fokus auf Glas als primärem Material bestehen bleibt.

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Hardware-Architektur und Display-Innovationen

Für die Jubiläumsgeneration im year 2027 zeichnen sich umfassende technische Neuerungen ab. Die Displays der Pro-Serie, die vermutlich Größen von 6,4 Zoll und 7 Zoll erreichen, sollen nahezu rahmenlos gestaltet und an allen vier Seiten leicht gebogen sein. In diesem Zusammenhang wird über die Integration von Face ID und der Frontkamera direkt unter dem Displaypanel spekuliert.

Zur Steigerung der Effizienz soll ein neuer Display-Treiberchip beitragen, der im 16-Nanometer-Verfahren gefertigt wird, während bei aktuellen Modellen noch 28-Nanometer-Komponenten zum Einsatz kommen. Als Herzstück des Geräts wird der A21 Pro Chip erwartet, der in Kombination mit einem Silizium-Kohlenstoff-Akku eine höhere Energiedichte ermöglichen soll. Den äußeren Schutz soll die nächste Generation des Ceramic Shield gewährleisten. Um die akustische Ausgabe ohne klassische Lautsprecheröffnungen zu realisieren, wird zudem die Implementierung von Vibrations-Lautsprechern diskutiert.

Ökonomische Auswirkungen und Marktentwicklung

Die technologischen Ambitionen spiegeln sich auch in der Kostenstruktur der Geräte wider. Daten von TrendForce zeigen eine deutliche Verschiebung der Komponentenpreise. So stieg der Anteil der Speicherkosten an der gesamten Stückliste für ein Pro-Modell mit 256 GB von etwa 10 % im Vorjahr auf rund 34 % im dritten Quartal 2026. Für die erste Jahreshälfte 2027 prognostizieren Experten einen weiteren Anstieg auf über 40 %.

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Die Sensibilität des Marktes gegenüber diesen Entwicklungen zeigte sich kürzlich an der Börse. Nachdem ein Analyst des Hauses Jefferies fälschlicherweise behauptet hatte, das neue Design sei aufgrund von Produktionsschwierigkeiten gestrichen worden, verzeichnete die Apple-Aktie einen Kursrückgang von 1,62 % (entsprechend 5,07 US-Dollar) beziehungsweise in der Spitze bis zu 3 %. Ungeachtet der Spekulationen um zukünftige Modelle bleibt die aktuelle wirtschaftliche Lage robust: Im letzten Quartal konnte Apple den iPhone-Umsatz um 22 % steigern. Das Design für die kommende Generation befindet sich laut Insiderberichten in einer fortgeschrittenen Testphase und gilt als weitgehend festgelegt, wobei Anpassungen bis zum Produktionsstart im Jahr 2027 nicht ausgeschlossen sind.

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