iPhone-Sicherheit: Apple stellt Anti-Snatching-Funktion zur WWDC vor
01.06.2026 - 20:49:03 | boerse-global.deTechnikexperten raten zu strategischer Pflege und cleveren Einstellungen.
Akku-Gesundheit: Wann der Austausch wirklich nötig ist
Die Degradation von Lithium-Ionen-Akkus verlĂ€uft nicht linear â das zeigt sich besonders bei High-End-Modellen. Nutzer des iPhone 15 Pro berichteten Ende Mai von sprunghaften VerĂ€nderungen: Die AkkukapazitĂ€t fiel innerhalb von zwei Minuten von 87 auf 81 Prozent. Apples Support-Foren zufolge sind solche Schwankungen meist normal. Erst wenn die maximale KapazitĂ€t dauerhaft unter 80 Prozent fĂ€llt, wird ein Austausch empfohlen.
Viele iPhone-Nutzer ĂŒbersehen nach dem Update diese gefĂ€hrliche Einstellung. Apple-Chefredakteur Detlef Meyer verrĂ€t in seinem kostenlosen Ratgeber, was die meisten Nutzer nicht wissen und welche Einstellungen Sie sofort ĂŒberprĂŒfen sollten. Welche iPhone-Einstellung Sie nach jedem Update sofort ĂŒberprĂŒfen sollten
Das iPhone 13: Ein Fall fĂŒr die VerlĂ€ngerung
FĂŒr Besitzer Ă€lterer Modelle lohnt sich der Akkutausch besonders. iOS-Ingenieure hoben Ende Mai das iPhone 13 als idealen Kandidaten hervor. Selbst bei einer RestkapazitĂ€t von nur 71 Prozent bleibt der Prozessor leistungsfĂ€hig genug fĂŒr aktuelle Anwendungen. Ein neuer Akku verlĂ€ngert die Nutzungsdauer um zwei bis drei Jahre â vorausgesetzt, Speicher und Kamera funktionieren einwandfrei.
Warum die Akku-Anzeige nach dem Wechsel oft fehlt
Der Drittanbieter-Reparaturmarkt kĂ€mpft mit Software-Problemen. Berichte vom 1. Juni zeigen, warum die Batterie-Gesundheitsanzeige nach einem Austausch manchmal ausbleibt. Ursachen sind inkompatible Schutzplatinen, fehlerhafte DatenĂŒbertragung oder HĂŒrden bei der Software-Erkennung. Experten raten, vor dem Kauf die KompatibilitĂ€t von Modell und iOS-Version mit dem Anbieter zu prĂŒfen.
Stromverbrauch: Was nachts wirklich abflieĂt
Ein akzeptabler nĂ€chtlicher Akkuverlust liegt zwischen fĂŒnf und zehn Prozent. Um ĂŒbermĂ€Ăigen Verbrauch zu vermeiden, empfehlen Techniker, Hintergrundaktualisierungen zu deaktivieren und die optimierte Ladung zu aktivieren. Nach aktuellen Software-Updates klagten einige Nutzer ĂŒber erhöhten Stromverbrauch und Ăberhitzung â in vielen FĂ€llen half ein einfacher Neustart.
Apple-Fachchinesisch macht Ihnen das Leben schwer? Dieses Gratis-Lexikon erklĂ€rt die 53 wichtigsten iPhone-Begriffe wie iOS oder AirDrop in einfachen Worten â inklusive Aussprachehilfen. Die 53 iPhone-Begriffe, die jeder kennen sollte
Sicherheit: Wenn das ausgeschaltete iPhone noch lebt
Ein besonderes Feature betrifft den Diebstahlschutz. Seit der iPhone-11-Serie nutzen die GerĂ€te einen hardwarebasierten Energiesparmodus, der selbst im ausgeschalteten Zustand aktiv bleibt. Eine kleine Restladung versorgt Ultra-Wideband- und Bluetooth-Chips, sodass das âWo ist?â-Netzwerk das GerĂ€t noch fĂŒnf bis 24 Stunden nach dem Abschalten orten kann.
Vorsicht bei den Standardeinstellungen
Sicherheitsexperten warnen vor bestimmten Voreinstellungen. Ende Mai rieten sie, die AirPlay-Einstellungen von âAutomatischâ auf âNieâ oder âNachfragenâ zu Ă€ndern. So lassen sich potenzielle Angriffe ĂŒber zukĂŒnftige WLAN-SicherheitslĂŒcken verhindern. Das Problem: System-Updates setzen diese Einstellungen oft wieder zurĂŒck.
WWDC 2026: Neue Sicherheitsfunktionen in Sicht
Zur Entwicklerkonferenz am 8. Juni könnte Apple neue Schutzmechanismen vorstellen. Eine angebliche âAnti-Snatchingâ-Funktion wĂŒrde Beschleunigungssensoren, Gyroskope und Daten der Apple Watch nutzen, um ruckartige Bewegungen zu erkennen und das Display automatisch zu sperren â ein weiterer Schritt zur Integration von Hardware und Diebstahlschutz.
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