iPhone Ultra: Apple startet Massenproduktion des Falt-Smartphones
Veröffentlicht am: 26.06.2026 um 09:56 Uhr | Redaktion boerse-global.de
Das GerÀt soll unter dem Namen iPhone Ultra auf den Markt kommen und bereits im September offiziell vorgestellt werden.
Lange kĂ€mpften die Ingenieure mit technischen HĂŒrden â insbesondere das Scharnier bereitete Probleme. Doch nun sind die Schwierigkeiten offenbar ausgerĂ€umt. Die Produktion lĂ€uft an, bestĂ€tigen Zulieferer aus der Lieferkette. Der Launch soll zeitgleich mit den neuen Modellen iPhone 18 Pro und Pro Max erfolgen.
Das Scharnier-Problem ist gelöst
Ein entscheidender Durchbruch gelang bei der Verfeinerung des Scharniermechanismus. FrĂŒhere Prototypen machten nach Millionen von Faltbewegungen störende GerĂ€usche. Auch die strengen Toleranzvorgaben fĂŒhrten zu hohen Ausschussraten. Branchenkreisen zufolge sind diese Probleme nun weitgehend behoben.
Die Scharnierbaugruppe entsteht in einer Partnerschaft zwischen dem taiwanesischen Hersteller Shin Zu Shing und der US-Firma Amphenol. Zum Einsatz kommen 3D-Druck-Technologie und FlĂŒssigmetall-Materialien â eine Kombination, die die nötige Haltbarkeit gewĂ€hrleisten soll. Die erste Produktionscharge ĂŒbernimmt der Auftragsfertiger Foxconn.
Display: Samsung liefert die faltbaren Panels
Das iPhone Ultra wird voraussichtlich mit einem 7,8 Zoll groĂen inneren OLED-Display ausgestattet sein â einige Quellen nennen auch ein leicht kleineres 7,6-Zoll-Panel. ErgĂ€nzt wird es durch ein 5,5 Zoll groĂes AuĂendisplay. Hauptlieferant ist Samsung Display, das in einem Dreijahresvertrag rund drei Millionen Einheiten fĂŒr Apple produziert.
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Die Ausbeute bei der Produktion der faltbaren OLED-Panels liegt inzwischen bei ĂŒber 80 Prozent. Das AuĂendisplay nutzt das M16-Materialset, das innere faltbare Panel das M14-Materialset. Eine integrierte Farbfilter-Technologie soll die BildqualitĂ€t zusĂ€tzlich verbessern.
Technische Daten und Preis
Angetrieben wird das iPhone Ultra vom A20-Prozessor â möglicherweise einer A20 Pro-Variante. Die KonnektivitĂ€t ĂŒbernimmt ein C2-Modem. Anders als die aktuellen Top-Modelle setzt das Falt-iPhone nicht nur auf Gesichtserkennung, sondern auch auf Touch ID zur biometrischen Authentifizierung.
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Die Kamera: eine Dual-Kamera auf der RĂŒckseite. Der Preis dĂŒrfte bei umgerechnet knapp 1.800 Euro liegen â das GerĂ€t wĂ€re damit das teuerste iPhone der Geschichte. WĂ€hrend die Lieferketten-Quellen einhellig vom âUltraâ-Branding sprechen, taucht in Ă€lteren Entwicklungsunterlagen noch der Projektname iPhone Fold auf.
Ob Apple mit dem Falt-iPhone den Durchbruch in diesem Segment schafft? Die Konkurrenz von Samsung, Huawei und Co. ist bereits seit Jahren auf dem Markt. Doch mit dem gewohnten Apple-Feinschliff und dem starken Ăkosystem könnte das iPhone Ultra zum Gamechanger werden.
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