Ultra, Apples

iPhone Ultra: Apples erstes faltbares Smartphone ab 2.000 Dollar

Veröffentlicht am: 09.09.2026 um 13:32 Uhr | Redaktion boerse-global.de

Apple plant bis 2029 neue iPhone-Modelle, Macs und Wearables. Im Fokus stehen ein faltbares iPhone, Smart Glasses und OLED-Geräte.

Apple-Roadmap bis 2029: Falt-iPhone und Smart Glasses geplant
Ein minimalistischer, moderner Raum mit hohen Betonwänden und großen Glasfenstern, die den Blick auf einen nebligen Wald freigeben. Illustration mit AI erstellt.

Mit dem heutigen Datum markiert der US-Technologiekonzern Apple einen signifikanten Wendepunkt in seiner Produktstrategie. Aktuelle Branchenleaks und Berichte skizzieren eine umfassende Hardware-Roadmap, die bis in das Jahr 2029 reicht.

Im Zentrum der Aufmerksamkeit steht dabei das für den heutigen 9. September 2026 erwartete Event, bei dem erstmals der neue CEO John Ternus, der sein Amt am 1. September 2026 angetreten hat, die Bühne betritt. Die Veröffentlichungen geben detaillierte Einblicke in kommende iPhone-Generationen, Wearables und neue Gerätekategorien wie Smart Glasses.

Markteintritt des ersten faltbaren iPhones

Das wichtigste Ereignis der aktuellen Roadmap ist die erwartete Vorstellung des ersten faltbaren Smartphones des Unternehmens, das unter dem Namen iPhone Ultra geführt wird. Laut Branchenberichten verfügt das Gerät über ein Innendisplay mit einer Diagonale von 7,7 bis 7,8 Zoll sowie ein Außendisplay zwischen 5,3 und 5,5 Zoll.

Technisch soll das iPhone Ultra auf dem A20 Pro Chip basieren und über Touch ID verfügen, während auf Face ID und eine Telekamera in der ersten Generation verzichtet werden könnte.

Die Preisgestaltung unterstreicht die Positionierung im absoluten Premium-Segment: Die Erwartungen liegen bei einem Einstiegspreis von über 2.000 US-Dollar, wobei Spitzenkonfigurationen bis zu 2.500 US-Dollar erreichen könnten.

Marktforscher von IDC prognostizieren für das Segment der faltbaren Geräte bis Ende 2027 einen weltweiten Umsatz von über 45 Milliarden US-Dollar, ein Markt, in dem Apple nun eine führende Rolle einnehmen will. Die Vorbestellungen für das iPhone Ultra sollen am 12. September beginnen, gefolgt von einer Auslieferung ab dem 18. September.

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Aktualisierungen der iPhone-18-Serie und neue Mac-Hardware

Parallel zum Foldable-Modell wird die Vorstellung des iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max erwartet. Diese Modelle sollen ebenfalls den A20 Pro Chip nutzen und verfügen laut technischen Spezifikationen über eine variable Blende sowie ein integriertes C2-Modem.

Die Preise für das iPhone 18 Pro werden zwischen 1.249 und 1.299 US-Dollar angesetzt, während das Pro Max zwischen 1.349 und 1.399 US-Dollar kosten soll.

Zusätzlich zur Smartphone-Sparte umfasst die Planung für das laufende Jahr und das kommende Frühjahr signifikante Updates im Computer- und Smart-Home-Bereich. Berichte deuten auf einen neuen Home-Hub bzw. HomePod Touch mit einem 7-Zoll-Display hin.

In der Mac-Sparte stehen ein M6 iMac sowie aktualisierte MacBook-Pro-Modelle mit M6-Chips auf der Agenda. Besonders hervorgehoben wird ein mögliches MacBook Ultra, das erstmals über einen Touchscreen und ein OLED-Display verfügen könnte.

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Langfristige Vision: Das Jubiläums-iPhone und Smart Glasses

Blickt man weiter in die Zukunft, so rückt das Jahr 2027 als bedeutendes Datum für den Konzern in den Fokus. Zum 20. Jubiläum des iPhones wird ein umfassendes Redesign unter dem Namen iPhone 20 erwartet. Dieses Modell soll ein Quad-curved-Glasdesign mit extrem dünnen Rändern besitzen.

Zu den technischen Innovationen zählen laut Analysten Face ID und Kameras unter dem Display, Solid-State-Buttons sowie ein 2-Nanometer A21-Chip. Ein neu entwickelter Bildsensor mit LOFIC-Technologie könnte zudem einen Dynamikumfang von bis zu 20 Blendenstufen ermöglichen.

Für das Jahr 2027 wird zudem die Einführung von Smart Glasses und AirPods mit integrierten Kameras prognostiziert. Diese Wearables sollen die Augmented-Reality-Strategie des Unternehmens weiter vorantreiben. Bis zum Jahr 2029 sieht die Roadmap zudem die konsequente Umstellung weiterer Produktlinien, wie dem iPad Mini, auf OLED-Technologie sowie die Einführung weiterer MacBook-Varianten mit Touch-Funktionalität vor.

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