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iPhone Ultra: Apples faltbares Smartphone mit MagSafe trotz 4,5mm

Veröffentlicht am: 02.09.2026 um 22:52 Uhr | Redaktion boerse-global.de

Apples faltbares iPhone Ultra soll MagSafe über Zubehör ermöglichen und mit 4,5 Millimetern Bauhöhe, großen Displays sowie Touch ID erscheinen.

Apple iPhone Ultra: So könnte MagSafe trotz dünnem Faltgehäuse funktionieren
Ein ultradünnes, zusammengeklapptes Smartphone-Modell liegt auf einer matten, grauen Oberfläche in einer minimalistischen Studio-Umgebung. Illustration mit AI erstellt.

Neue Details zu Apples erstem faltbaren iPhone werfen ein Licht darauf, wie der Konzern die MagSafe-Funktion in das ultradünne Gehäuse integrieren will.

Aufgetauchte Dummy-Modelle des iPhone Ultra zeigen zwar keinen sichtbaren MagSafe-Ring auf der Rückseite, die dazugehörigen Schutzhüllen enthalten den Magnetring jedoch sehr wohl. Das deutet darauf hin, dass Apple die MagSafe-Technik nicht direkt sichtbar im Gehäuse verbaut, sondern über das Zubehör löst oder die Dummies schlicht nicht alle finalen Hardware-Details abbilden.

MagSafe trotz Rekord-Schlankheit

Der Branchenkenner Mark Gurman hatte zuvor berichtet, dass das iPhone Ultra MagSafe unterstützen soll, obwohl das Gerät im aufgeklappten Zustand nur 4,5 Millimeter dünn ausfällt. Diese Bauhöhe unterbietet selbst das bereits sehr flache iPhone Air, das Gurman als Vergleichsgröße mit 5,6 Millimetern heranzieht.

Dass ein Magnetsystem für Ladezubehör und Halterungen in einem derart kompakten Gehäuse Platz finden soll, gilt als technische Herausforderung, da MagSafe traditionell einen Ring aus Magneten samt Ladespule benötigt, der Bauraum beansprucht.

Was die Dummies zeigen – und was nicht

Die aufgetauchten Dummy-Modelle, die üblicherweise für Zubehörhersteller im Vorfeld eines Launches kursieren, bilden die äußeren Abmessungen und Anschlüsse eines Geräts ab, jedoch nicht zwingend jedes interne Bauteil. Dass auf der Rückseite kein MagSafe-Ring zu erkennen ist, muss demnach nicht bedeuten, dass die Funktion fehlt.

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Die zugehörigen Hüllen, die ebenfalls im Umlauf sind, enthalten den Magnetring – ein Hinweis darauf, dass Zubehörhersteller bereits mit MagSafe-Kompatibilität planen, selbst wenn das Gehäuse selbst keinen sichtbaren Hinweis darauf liefert.

Weitere Ausstattungsmerkmale

Neben der MagSafe-Frage zeichnen aktuelle Berichte ein umfassenderes Bild des iPhone Ultra. Das Gerät soll auf Face ID verzichten und stattdessen Touch ID nutzen. Es verfügt demnach über ein 5,5-Zoll-Außendisplay sowie ein 7,8-Zoll-Innendisplay und wird von einem A20-Pro-Chip zusammen mit einem C2-Modem angetrieben. Bei der Kamera setzt Apple auf eine Kombination aus Weitwinkel- und Ultraweitwinkelobjektiv, ein Teleobjektiv soll fehlen.

Die Falzlinie in der Displaymitte, ein bekanntes Problem faltbarer Geräte, sei zwar nicht vollständig verschwunden, falle aber vergleichbar aus wie beim Samsung Z Fold 8. Für zusätzliche Robustheit soll ein Scharnier aus Liquid Metal sorgen. Softwareseitig soll das iPhone Ultra iPad-ähnliches Multitasking mit Drag-and-Drop-Funktionen und Split-Screen-Ansicht bieten.

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Preis und Markteinführung

Der Preis des iPhone Ultra soll über 2.000 US-Dollar liegen. Der Marktstart wird für den 9. September 2026 oder kurz danach erwartet, zusammen mit dem iPhone 18 Pro.

Gurman positioniert das faltbare Modell weniger als Ersatz für ein reguläres Smartphone, sondern eher als Gerät für Web-Browsing, als Kamera-Sucher und für die Video-Wiedergabe, mit besonderem Fokus auf Haltbarkeit. Als Vorteil gegenüber faltbaren Android-Geräten nennt Gurman zudem, dass Apple von Beginn an auf ein bestehendes App-Ökosystem zurückgreifen könne.

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