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iPhone Ultra: Apples Foldable startet mit 10 Millionen Geräten

Veröffentlicht: 05.07.2026 um 16:47 Uhr, Redaktion boerse-global.de

Apple erhöht Produktion des faltbaren iPhone Ultra auf 10 Millionen Einheiten. Der Marktstart ist für September 2026 geplant.

Apple iPhone Ultra: Massenproduktion des faltbaren Smartphones gestartet
Schlankes, futuristisches Falt-Smartphone mit leuchtendem Bildschirm, in einer Hand gehalten, vor verschwommenem High-Tech-Fabrikhintergrund. Illustration mit AI erstellt übermittelt durch boerse-global.de

Milliarden-Wette auf den Faltmarkt

Apple bereitet sich auf seinen größten Hardware-Coup seit Jahren vor. Das Unternehmen hat die Produktion des iPhone Ultra gestartet – eines faltbaren Smartphones im Buch-Design mit einem 5,5 Zoll großen Außendisplay und einem 7,8 Zoll großen Innenbildschirm. Die Fertigung der OLED-Panels läuft bereits bei Samsung Display in Vietnam.

Die ursprünglich geplanten 7 bis 8 Millionen Geräte für 2026 wurden auf rund 10 Millionen Einheiten hochgesetzt. Ein klares Signal: Apple rechnet mit einer enormen Nachfrage. Zum Vergleich: Samsung verkaufte vom Galaxy Z Fold 4 im ersten Jahr nur 3 bis 4 Millionen Stück. Marktforscher von IDC prognostizieren Apple bereits im ersten Jahr einen Marktanteil von über 22 Prozent im Segment der Falt-Smartphones.

Premium-Preis und neue Technik

Das iPhone Ultra wird kein Schnäppchen. Analysten rechnen mit einem Einstiegspreis von umgerechnet rund 2.300 Euro, Spitzenmodelle könnten bis zu 2.800 Euro kosten. Dafür bekommen Käufer den neuen A20 Pro-Chip, ein C2-Modem mit Satelliten-5G und einen seitlichen Touch-ID-Sensor – Apples Gesichtserkennung Face ID findet im Falt-Design vorerst keinen Platz.

Die OLED-Technik stammt von Samsung Display, das zunächst 3 Millionen Panels mit dem fortschrittlichen M16-Leuchtmaterial liefert. Die Ausbeute in der Produktion liegt bereits bei über 80 Prozent – ein wichtiger Meilenstein für die Serienreife.

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Wann kommt das iPhone Ultra?

Apple plant die Markteinführung für September 2026 – parallel zum iPhone 18 Pro. Während die Standard-Modelle voraussichtlich 80 bis 85 Millionen Mal produziert werden, bleibt das Foldable ein Nischenprodukt mit hoher Marge.

OLED-Offensive bei MacBook und iPad

Doch Apple denkt weiter. Bereits im dritten Quartal 2026 soll ein MacBook Ultra mit Touchscreen-OLED und Dynamic-Island-Kamera erscheinen. Anfang 2027 folgt dann ein umfassendes Redesign der MacBook-Pro-Reihe – allerdings ohne Touchscreen in den Basismodellen. Die Preise könnten wegen gestiegener Komponentenkosten um rund 280 Euro zulegen.

Auch das iPad Pro bekommt im Frühjahr 2027 ein Update: Die 11 und 13 Zoll großen Tablets erhalten dann M6-Prozessoren und eine Dampfkammerkühlung für höhere Leistung.

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Zweite Generation bereits in Planung

Noch bevor das erste faltbare iPhone überhaupt ausgeliefert wird, hat Apple bereits grünes Licht für den Nachfolger gegeben. Das iPhone Ultra 2 könnte schon 2027 oder 2028 erscheinen. Der Zeitplan fällt mit einem Führungswechsel zusammen: John Ternus soll im Herbst 2026 die Nachfolge des aktuellen CEO antreten.

Andere Projekte wie das iPhone Air 3 haben dagegen noch keine offizielle Produktionsfreigabe erhalten. Apple arbeitet jedoch weiter an experimentellen Produkten – darunter kamerabestückte AirPods und Tisch-Roboter für das Jahr 2027.

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