Lentpark Köln: Eishockeyfläche öffnet am 26. September, Eishochbahn folgt
Veröffentlicht am: 24.09.2026 um 11:39 Uhr | Redaktion boerse-global.de
Mit dem Ende der sommerlichen Freibadsaison passen kommunale und private Sportstätten ihre Angebote an die kältere Jahreszeit an. Betreiber von Bädern, Eishallen und Sportanlagen bereiten ihre Programme auf den Winterbetrieb vor, der von Eislaufzeiten über erweiterte Saunakonzepte bis hin zu geschützten Indoor-Bewegungsangeboten reicht.
Eissporthallen starten mit Publikumsläufen und neuen Konzepten
Im Kölner Lentpark öffnet die Eishockeyfläche am 26. September 2026. Die dortige, 260 Meter lange Eishochbahn folgt am 3. Oktober 2026. An diesem Tag feiert die im Herbst 2011 eröffnete Anlage ihr 15-jähriges Bestehen und richtet von 19 bis 22 Uhr eine Eisparty für Jugendliche ab 12 Jahren sowie Erwachsene aus, für die Tickets ausschließlich vorab online erhältlich sind. Während der Lentpark und weitere KölnBäder regulär öffnen, bleiben das Wahnbad und das Chorweilerbad am 3. Oktober geschlossen.
In der Landsberger Eissporthalle beginnt der reguläre Publikumslauf am 2. Oktober 2026 mit Zeiten am Freitagnachmittag, Samstag sowie Sonntag und zusätzlichen Terminen in den Schulferien.
Neu eingerichtet wird dort ein Kinderlauf für Mädchen und Jungen bis einschließlich zur vierten Klasse, der ab dem 16. Oktober zweiwöchentlich freitags stattfindet. Begleitpersonen ohne Schlittschuhe erhalten freien Eintritt, während der Ticketverkauf jeweils eine halbe Stunde vor Beginn der Eiszeit öffnet.
Erweiterte Saunaprogramme und Kursangebote in Hallenbädern
Neben Eisflächen rücken Hallenbäder vermehrt Wellness- und Wärmekonzepte in den Fokus. Das Rieder Freizeitbad führt im Oktober 2026 eine Testphase für eine Textilsauna ein, die bis Dezember läuft.
Die Eishockeyfläche im Kölner Lentpark öffnet am 26. September, die 260 Meter lange Eishochbahn folgt am 3. Oktober — an diesem Abend läuft von 19 bis 22 Uhr eine Eisparty für Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene, Tickets gibt es ausschließlich vorab online. Wer mit Kindern plant, sollte außerdem wissen: Wahnbad und Chorweilerbad bleiben an diesem Tag geschlossen. Unser kostenloser Saison-Plan bündelt alle Termine und die Ticketregeln auf einer Seite. Saison-Plan jetzt kostenlos anfordern
An festgelegten Terminen – dem 6. und 20. Oktober, dem 3. und 17. November sowie dem 1. und 15. Dezember – können Personen ab 16 Jahren das Angebot jeweils von 9 bis 13 Uhr nutzen. Bei entsprechender Resonanz ist eine Fortführung im Jahr 2027 angedacht.
Die Düsseldorfer Bäder setzen in den Wintermonaten neben Schwimm- und Aquafitnesskursen auf Saunaveranstaltungen in der Suomi-Sauna, die in ihre dritte Saison nach der Sanierung geht. Zuvor verzeichneten die städtischen Freibäder in der Saison 2026 rund 335.000 Gäste und damit mehr als im Vorjahr.
Hallenspielplätze und kommunale Rahmenbedingungen
In Berlin Tempelhof-Schöneberg startet das Bezirksamt am 25. Oktober 2026 die Winterspielplätze für Kinder im Alter von einem bis sechs Jahren. Das kostenfreie Angebot ohne Voranmeldung wurde auf sechs Schulsporthallen in allen Ortsteilen ausgeweitet und läuft bis zum 13. Dezember 2026 sowie erneut vom 10. Januar bis zum 28. Februar 2027 jeweils sonntags von 14 bis 17 Uhr.
Am 3. Oktober stehen Familien vor einer geschlossenen Tür: Wahnbad und Chorweilerbad bleiben zu, während die anderen KölnBäder regulär öffnen. Wer stattdessen aufs Eis will, braucht vorab ein Online-Ticket — an der Kasse gibt es für die Eisparty keinen Einlass. Unsere Checkliste zeigt Ihnen, welche Termine Sie jetzt eintragen und welche Tickets Sie rechtzeitig besorgen sollten. Checkliste jetzt kostenlos sichern
Gleichzeitig stehen Kommunen beim Winterbetrieb vor wirtschaftlichen Abwägungen. In Heddesheim schlägt der Betrieb der Kunsteisbahn jährlich mit einem Defizit von rund 350.000 Euro zu Buche, weshalb die Eintrittspreise angehoben werden sollen.
In Plauen läuft die Suche nach einem Betreiber für die Eisbahn auf dem Topfmarkt, während in Wiesbaden entschieden wurde, die Eisbahn auf dem Bowling Green vor dem Kurhaus zu belassen, wo Schulkinder die Fläche weiterhin kostenfrei nutzen können.
