Max, Laptop

M5 Max: Erster Laptop mit 122-Milliarden-Parameter-KI lokal

07.06.2026 - 02:05:06 | boerse-global.de

Apple M4-Modelle erreichen Tiefstpreise, während die M5-Generation neue KI- und Browser-Bestwerte aufstellt. Ein neues MacBook Ultra wird erwartet.

Apple MacBooks: M4-Rabatte locken, M5-Spitze mit KI-Rekorden
Max - A futuristic laptop, sleek and modern, with digital light trails emanating from its screen, representing technological progress and value. 07.06.2026 - Bild: über boerse-global.de

Die aktuellen Entwicklungen bei Apple zeichnen ein klares Bild: Während die M4-Generation mit historischen Rabatten aus den Regalen verschwindet, setzt die M5-Reihe neue Maßstäbe bei KI-Leistung und Browser-Geschwindigkeit. Für Käufer stellt sich die Frage nach dem optimalen Zeitpunkt.

M4-MacBooks zu Tiefstpreisen

Der Preisverfall bei den M4-Modellen ist beispiellos. Amazon senkte am 6. Juni 2026 den Preis für das 13-Zoll MacBook Air mit M4-Chip und 16 GB RAM auf umgerechnet rund 880 Euro. Das entspricht einem Nachlass von etwa 175 Euro und markiert den niedrigsten Stand seit der Markteinführung. Das Gerät bietet ein 16-Kern Neural Engine für KI-Anwendungen, ein 13,6-Zoll Liquid Retina Display und eine Akkulaufzeit von 18 Stunden.

Anzeige: Der M5 Max ist der erste Laptop, der ein KI-Modell mit 122 Milliarden Parametern lokal ausführt. Im Report erfahren Sie, welche Modelle laufen, wie Sie sie einrichten und ob sich der Aufpreis gegenüber M4 lohnt. Jetzt kostenlosen Praxis-Report anfordern

In Europa fallen die Rabatte noch deutlicher aus. Französische Händler wie Boulanger und Cdiscount bieten das 13-Zoll M4-Modell bereits für 929 Euro an – ein Abschlag von 170 Euro gegenüber dem ursprünglichen Preis. Costco listete das Gerät ebenfalls zu reduzierten Konditionen, die genauen Mitgliederpreise blieben jedoch unter Verschluss.

Wer dagegen zur aktuellen M5-Generation greifen möchte, muss tiefer in die Tasche greifen: Das 13-Zoll M5 MacBook Air kostet rund 970 Euro, die 15-Zoll-Version startet bei etwa 1.145 Euro. In Australien locken zum Ende des Steuerjahres moderate Rabatte von umgerechnet rund 60 Euro.

M5 Pro und Max: Neue Benchmark-Bestwerte

Während die Einstiegsmodelle günstiger werden, zeigt die Spitze der Produktpalette, was technisch möglich ist. Google meldete am 5. Juni 2026 Rekordwerte für den Chrome-Browser auf M5 MacBook Pro Hardware. Unter macOS 26.0.1 erreichte der Browser 61 Punkte im Speedometer 3.1 – ein Plus von fünf Prozent zum Vorjahr. Im JetStream 3 Test erzielte Chrome 469 Punkte, eine Steigerung von zehn Prozent seit Jahresbeginn. Verantwortlich dafür sind Optimierungen in der JavaScript-Engine und der Blink-Rendering-Engine.

Hardware-Tests vom 6. Juni 2026 bescheinigen dem MacBook Pro M5 Max die Führungsrolle im mobilen Computing für 2026. Das 16-Zoll-Modell mit 18-Kern-CPU und 40-Kern-GPU gilt als erster Laptop, der ein KI-Modell mit 122 Milliarden Parametern lokal ausführen kann. Zur Ausstattung gehören Thunderbolt 5, Wi-Fi 7 und eine Speicherbandbreite von bis zu 614 GB/s. In Malaysia startet das M5 Max bei umgerechnet rund 2.400 Euro.

Günstiger Einstieg: MacBook Neo im Vergleich

Apple bedient mit dem MacBook Neo auch das preissensible Segment. In Indien konnten Studierende und Lehrkräfte das Gerät durch Trade-In-Boni und Treuepunkte für effektiv rund 420 Euro erwerben. Der Neo nutzt einen A18 Pro Chip und positioniert sich gegen neue Windows-Konkurrenz wie das Dell XPS 13 (2026).

Das auf der Computex am 5. Juni 2026 vorgestellte Dell XPS 13 startet bei umgerechnet rund 615 Euro und kopiert das leichte Design des MacBook Neo. Erste Vergleiche deuten jedoch darauf hin, dass die Integration von macOS dem Neo bei anspruchsvollen Aufgaben wie der 4K-Videobearbeitung Vorteile verschafft – selbst bei vergleichbaren 8 GB RAM. Ebenfalls auf der Computex präsentiert: Das Framework Laptop 13 Pro, ein modulares Intel-Notebook mit Linux-Unterstützung und 120-Hz-Display ab 1.349 Euro.

Ausblick: MacBook Ultra und macOS 27

Branchenberichte vom 5. Juni 2026 deuten auf eine neue Produktlinie hin. Analysten von Omdia sehen Hinweise auf ein „MacBook Ultra" mit 14,3-Zoll und 16,3-Zoll Displays, hybriden OLED-Panels und Touchscreen. Einige Beobachter rechnen mit einer Vorstellung bereits im dritten Quartal 2026 parallel zum iPhone 18, andere erwarten das Redesign – das die Kamera-Notch durch eine Dynamic Island ersetzen könnte – erst Anfang 2027.

Anzeige: Sie nutzen KI-Modelle in der Cloud und zahlen pro Token? Der M5 Max macht Schluss damit – mit 614 GB/s Speicherbandbreite und lokaler Ausführung. Der Report zeigt, wie Sie Ihre Workflows umstellen und Kosten sparen. Lokale KI-Strategie jetzt sichern

Auf der Software-Seite steht die Ankündigung von macOS 27 auf der WWDC-Keynote am 8. Juni 2026 bevor. Ersten Berichten zufolge liegt der Fokus auf Leistungsstabilität und einem Design-Update namens „Liquid Glass", das Lesbarkeit und Kontrast verbessern soll.

Sicherheitswarnung: LumaNotch im Umlauf

Aktuell warnt die Sicherheitsforschung vor einer Schadsoftware namens LumaNotch. Der Schädling wird über gefälschte Anzeigen in sozialen Netzwerken verbreitet und tarnt sich als App, die eine Dynamic Island auf ältere MacBook-Notches zaubern soll. Tatsächlich umgeht die Software die macOS-Sicherheitsmechanismen und stiehlt Passwörter sowie Kryptowährungs-Wallets. Nutzer sollten derzeit besonders vorsichtig sein bei Angeboten, die eine nachträgliche Dynamic Island versprechen.

So schätzen die Börsenprofis Aktien ein!

<b>So schätzen die Börsenprofis Aktien ein!</b>
Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlässliche Anlage-Empfehlungen – dreimal pro Woche, direkt ins Postfach. 100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Trage einfach deine E-Mail Adresse ein und verpasse ab heute keine Top-Chance mehr. Jetzt abonnieren.
Für. Immer. Kostenlos.
de | wissenschaft | 69494504 |