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MacBook Neo: Apple-Einstiegsgerät lockt Rekordzahlen Ersteinsteiger

31.05.2026 - 10:03:10 | boerse-global.de

Apple steigert Ankaufprämien für Altgeräte und gewährt Rabatte auf aktuelle MacBooks sowie AirPods. Der Handel bereitet sich auf einen vorgezogenen Sommerschlussverkauf vor.

MacBook Neo: Apple-Einstiegsgerät lockt Rekordzahlen Ersteinsteiger - Foto: über boerse-global.de
MacBook Neo: Apple-Einstiegsgerät lockt Rekordzahlen Ersteinsteiger - Foto: über boerse-global.de

Apple hat Ende Mai die Ankaufpreise für Altgeräte angehoben und zeitgleich deutliche Preisnachlässe auf aktuelle MacBooks und Audioprodukte gewährt. Die Maßnahmen fallen in eine Phase, in der der Handel sich auf einen vorgezogenen Sommerschlussverkauf vorbereitet.

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Höhere Ankaufprämien für iPhones, iPads und MacBooks

Am 28. und 29. Mai aktualisierte Apple seine Trade-In-Bewertungen in den USA und Kanada. Nutzer, die auf neuere Hardware umsteigen möchten, erhalten nun spürbar mehr für ihre Altgeräte. In den USA stieg der maximale Ankaufwert für das MacBook Air von 485 auf 520 US-Dollar. Das iPad Pro wird nun mit bis zu 690 Dollar bewertet, die Apple Watch Ultra 2 mit 305 Dollar.

Noch deutlicher fielen die Anpassungen in Kanada aus. Das iPhone 16 Pro Max erzielt dort nun bis zu 1.025 kanadische Dollar – ein Plus von 70 Dollar. Für das iPad Pro gibt es bis zu 950 Dollar, für das MacBook Pro 820 Dollar. Interessant: Während Apple die Werte für eigene Geräte anhob, senkte der Konzern gleichzeitig die Ankaufprämien für konkurrierende Android-Smartphones.

M5-MacBooks mit satten Rabatten

Amazon und B&H haben in den letzten Maitagen kräftige Preisnachlässe auf die M5-Serie von MacBook Air und MacBook Pro eingeführt. Das 13-Zoll MacBook Air M5 mit 16 GB RAM und 512 GB SSD kostet rund 900 US-Dollar – ein Abschlag von 199 Dollar. Die 15-Zoll-Variante ist für 1.100 Dollar zu haben.

Das professionellere MacBook Pro M5 (14 Zoll, 1 TB SSD) wurde um 200 Dollar auf 1.499 Dollar reduziert. Besonders im Fokus steht das kürzlich eingeführte MacBook Neo. Mit einem Preis von 599 Dollar (499 Dollar für Bildungseinrichtungen) und einem A18 Pro-Chip, 8 GB RAM und 16 Stunden Akkulaufzeit hat es sich als starker Kandidat im Einstiegssegment etabliert. Apple-CEO Tim Cook zufolge übertrifft die Nachfrage die Erwartungen – das Gerät locke Rekordzahlen an Ersteinsteigern an.

AirPods und iPads im Preissturz

Am Wochenende des 30. Mai weiteten sich die Rabatte auf die Audio- und Tablet-Sparte aus. Die AirPods 4 kosten nun rund 100 Dollar – ein Nachlass von 25 Prozent. Die Version mit aktiver Geräuschunterdrückung (ANC) ist für 148,99 Dollar zu haben. Die AirPods Pro 3 liegen bei 199,99 Dollar, die AirPods Max 2 zwischen 509 und 510 Dollar.

Im Tablet-Bereich startet das 11-Zoll iPad Air M4 bei 520 Dollar. Ältere Modelle wie das iPad mit A16-Chip sind für 299 Dollar erhältlich. Bei Drittanbietern gibt es Zubehör wie Apple Solo Loops bereits für neun Dollar.

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Vorgezogener Prime Day und neue Konkurrenz

Die zeitliche Einordnung dieser Rabatte ist kein Zufall: Der Amazon Prime Day 2026 wird auf Juni vorgezogen – weg vom traditionellen Juli-Termin. Die genauen Daten des viertägigen Events stehen noch nicht fest. Analysten beobachten zudem erhöhte Aktivität im Hardware-Markt, darunter Rabatte auf Samsung-Monitore und die Einführung von Qualcomms neuen Snapdragon-C-Chips für Laptops ab 300 Dollar.

Blickt man auf künftige Hardware, deuten Leaks vom 29. Mai darauf hin, dass das kommende iPhone 18 Pro ein dickeres Gehäuse für verbesserte interne Komponenten erhalten könnte. Als mögliche Farben werden Silber, Schwarz, Hellblau und ein neues Dunkelkirschrot gehandelt.

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