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MacBook Pro M5: 50% mehr Leistung durch 3nm-Chip-Architektur

Veröffentlicht am: 03.06.2026 um 09:09 Uhr | Redaktion boerse-global.de

Apples neue MacBook-Pro-Modelle mit M5 Pro und M5 Max zeigen enorme Leistungssprünge bei KI-Aufgaben und erzielen starke Verkaufszahlen.

MacBook Pro M5: 50% mehr Leistung durch 3nm-Chip-Architektur Illustration mit AI erstellt übermittelt durch boerse-global.de
MacBook Pro M5: 50% mehr Leistung durch 3nm-Chip-Architektur Illustration mit AI erstellt übermittelt durch boerse-global.de

Apples neue Profi-Notebooks mit M5 Pro und M5 Max sind seit März auf dem Markt – und sie liefern enorme Leistungssprünge. Besonders bei KI-Aufgaben und kreativen Anwendungen zeigt die neue Chip-Generation, was sie kann.

Die leistungsstärksten MacBook-Pro-Modelle des Jahres 2026 sind da. Nach der Vorstellung der M5 Pro- und M5 Max-Chips am 3. März begann der Verkauf am 11. März. Die Basisversion mit M5-Chip war bereits Ende 2025 erschienen. Nun sind alle Varianten weltweit verfügbar.

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Leistungssprung durch neue Chip-Architektur

Das Herzstück der neuen Modelle ist die 3nm-Fertigungstechnologie N3P von TSMC. Der Top-Chip M5 Max bietet bis zu 18 CPU-Kerne – sechs Leistungs- und zwölf Effizienzkerne. Die 40-Kern-GPU liefert laut Branchentests bis zu 50 Prozent mehr Leistung als die Vorgängergeneration.

Auch der Arbeitsspeicher wurde deutlich aufgerüstet. Der M5 Max unterstützt bis zu 128 GB Unified Memory mit einer Bandbreite von 614 GB/s. Die M5-Pro-Variante kommt auf maximal 64 GB RAM mit 307 GB/s. Die SSD-Geschwindigkeiten haben sich ebenfalls verdoppelt: Bis zu 14,5 GB/s sind nun möglich.

Die Anschlussausstattung bleibt auf Höchstniveau: Thunderbolt 5, HDMI mit 8K-Unterstützung und Wi-Fi 7 sind an Bord. Das Design hingegen hat sich kaum verändert – das Liquid Retina XDR-Display mit 1600 Nits Spitzenhelligkeit bleibt unverändert.

KI-Beschleuniger: Neural Engine wird zum Turbo

Apple hat die KI-Fähigkeiten der M5-Serie massiv ausgebaut. Jeder GPU-Kern enthält einen dedizierten Neural Accelerator, der auch Raytracing der dritten Generation unterstützt. Die integrierte 16-Kern-Neural Engine soll bei KI-Aufgaben bis zu viermal schneller sein als der Vorgänger – und bis zu achtmal schneller als der originale M1-Chip.

Das 14-Zoll-MacBook Pro mit M5 Max wiegt nur 1,62 Kilogramm und hält trotz höherer Rechenleistung 24 Stunden durch. Möglich macht das die effiziente 3nm-Architektur, die eine 20 Prozent bessere Mehrkern-Effizienz als die M4-Generation bietet.

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Marktstart: Starke Verkaufszahlen, aber Konkurrenz lauert

Die Marktforscher von IDC melden für das erste Quartal 2026 einen positiven Start: Rund 550.000 MacBook-Pro-M5-Modelle wurden seit dem 11. März verkauft. Zum Vergleich: Das günstigere MacBook Neo kam im selben Zeitraum auf 1,1 Millionen Einheiten, das M5 MacBook Air auf 900.000 Stück.

Doch die Konkurrenz schläft nicht. Erst am 1. Juni 2026 kündigte Nvidia auf der Computex die RTX-Spark-Plattform an. Der neue N1X-SoC kombiniert einen 20-Kern-Arm-Prozessor mit einer Blackwell-Grafikeinheit – eine direkte Kampfansage an Apples M5 Max. Hersteller wie Dell und Microsoft planen noch für Herbst 2026 Laptops mit der neuen Nvidia-Plattform, darunter das Dell XPS 16 Creator Edition und das Microsoft Surface Laptop Ultra.

Preise: Einstiegsmodell wird günstiger

Im Handel zeichnet sich eine erste Preiskorrektur ab. Seit dem 2. Juni 2026 senkten große Händler den Preis des 14-Zoll-Basismodells mit M5-Chip auf 1.549 Euro – ein Rabatt von rund 150 Euro gegenüber der ursprünglichen unverbindlichen Preisempfehlung von 1.699 Euro. Die Profi-Varianten M5 Pro und M5 Max bleiben dagegen auf dem Niveau der Einführungspreise: ab 2.199 Euro für den M5 Pro und ab 3.899 Euro für den M5 Max.

Disclaimer zu unseren Artikeln: Keine Anlageberatung, keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung. Angaben zu Kursen, Unternehmen und Märkten ohne Gewähr; Änderungen jederzeit möglich. Börsengeschäfte können zu hohen Verlusten führen. Unsere Beiträge werden ganz oder teilweise automatisiert mit Unterstützung von AI erstellt und geprüft.

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