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MacBook Pro M5 Max: 700 Euro Rabatt auf 16-Zoll-Flaggschiff

28.05.2026 - 13:04:02 | boerse-global.de

Apples 16-Zoll Profi-Notebook mit M5 Max fällt im Preis um 700 Euro. Auch andere MacBooks sind bei Amazon reduziert.

MacBook Pro M5 Max: 700 Euro Rabatt auf 16-Zoll-Flaggschiff - Foto: über boerse-global.de
MacBook Pro M5 Max: 700 Euro Rabatt auf 16-Zoll-Flaggschiff - Foto: über boerse-global.de

Das Flaggschiff unter den Profi-Notebooks ist so günstig wie nie zuvor. Amazon bietet das 16-Zoll MacBook Pro mit M5 Max-Chip für 3.799 Euro an.

Der Preissturz kommt überraschend. Ganze 700 Euro unter der unverbindlichen Preisempfehlung von 4.499 Euro liegt das High-End-Modell mit 36 GB RAM und 2 TB SSD. Das entspricht einem Rabatt von 16 Prozent – ein neuer Tiefststand seit der Markteinführung.

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Doch damit nicht genug: Schon Anfang der Woche senkte Amazon die Preise für die gesamte MacBook-Familie. Das 13-Zoll MacBook Air mit M5-Prozessor, 16 GB RAM und 512 GB SSD kostet nun 899 Euro. Auch das 15-Zoll MacBook Air mit 24 GB RAM und 512 GB Speicher ist günstiger geworden.

Technische Spitzenwerte im Detail

Der M5 Max-Chip, der in den Profi-Modellen steckt, ist ein echtes Kraftpaket. Die Speicherbandbreite liegt bei beeindruckenden 614 Gbps. Bis zu 128 GB RAM sind möglich. Die internen SSDs erreichen Lesegeschwindigkeiten von bis zu 14,5 Gbps. Werte, die selbst anspruchsvolle Videobearbeiter und Entwickler staunen lassen.

Weltweite Markteinführung läuft

Während die Preise in Europa und Nordamerika purzeln, rollt die M5-Serie in anderen Regionen erst an. Erst gestern startete der Verkauf der M5 Pro- und M5 Max-Modelle in Indonesien. Das 14-Zoll MacBook Pro mit M5 Pro beginnt dort bei umgerechnet rund 2.800 Euro. Die 16-Zoll-Variante mit M5 Max liegt bei etwa 5.000 Euro.

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Redesign erst 2027 – was kommt danach?

Die aktuellen Preisnachlässe sind auch vor dem Hintergrund der Produktstrategie zu sehen. Ein grundlegendes Redesign des MacBook Pro – mit OLED-Display, Touchscreen und flacherem Gehäuse – wurde auf Anfang 2027 verschoben. Ursprünglich war die Neugestaltung für Ende 2026 erwartet worden. Lieferkettenprobleme machen den Plänen einen Strich durch die Rechnung.

Zukunftsvisionen: M6-Chip und Luxus-Modell

Branchenbeobachter spekulieren bereits über die nächste Generation. Der M6 Pro und M6 Max könnten Samsungs Privacy-Display-Technologie erhalten – ein Panel, das seitliche Blicke auf den Bildschirm unterbindet. Auch eine Dampfkammerkühlung für dünnere Gehäuse ist im Gespräch.

Noch spannender: Apple arbeitet angeblich an einem Luxus-Modell namens MacBook Ultra. Dieses soll einen 2-Nanometer-M6-Chip, eine Dynamic Island und einen Preis von über 3.500 Euro bieten. Ein Marktstart wäre Anfang 2027 möglich. Ob sich dafür genug Käufer finden? Das dürfte spannend werden.

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