Microsoft, Preiserhöhungen

Microsoft 365: Preiserhöhungen bis 33 Prozent seit Juli

Veröffentlicht am: 20.09.2026 um 10:32 Uhr | Redaktion boerse-global.de

Microsoft verlangt seit Juli 2026 je nach 365-Tarif 5 bis 33 Prozent mehr; zwei PlÀne bleiben unverÀndert, Bestandskunden zahlen spÀter.

Microsoft 365: Abos seit Juli 2026 deutlich teurer
Ein heller, minimalistischer Konferenzraum mit bodentiefen Fenstern und Holztisch in einem modernen BĂŒrogebĂ€ude. Illustration mit AI erstellt.

Microsoft hat die Preise fĂŒr mehrere AbonnementplĂ€ne von Microsoft 365 angehoben. Die Erhöhungen wurden zum 1. Juli 2026 wirksam und bewegen sich je nach Plan zwischen 5 und 33 Prozent, wie ein Bericht von linkmetax.com festhĂ€lt.

Diese PlÀne sind betroffen

Besonders stark trifft es demnach den Plan Microsoft 365 F1, dessen Preis von 2,25 US-Dollar auf 3 US-Dollar steigt – ein Plus von 33 Prozent. Auch bei Business Basic fĂ€llt die Erhöhung mit 16 Prozent spĂŒrbar aus: Der Preis klettert von 6 US-Dollar auf 7 US-Dollar.

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Business Standard verteuert sich von 12,50 US-Dollar auf 14 US-Dollar, was einem Anstieg von 12 Prozent entspricht. Bei den Enterprise-PlĂ€nen fĂ€llt die Erhöhung moderater aus: Office 365 E3 steigt um 13 Prozent von 23 US-Dollar auf 26 US-Dollar, Microsoft 365 E3 legt um 8 Prozent von 36 US-Dollar auf 39 US-Dollar zu. Am geringsten fĂ€llt die Erhöhung bei Microsoft 365 E5 aus, das von 57 US-Dollar auf 60 US-Dollar steigt – ein Plus von 5 Prozent.

Nicht von den Preiserhöhungen betroffen sind laut dem Bericht die PlÀne Business Premium und Office 365 E1, deren Preise unverÀndert bleiben.

Übergangsfrist fĂŒr Bestandskunden

FĂŒr bereits bestehende Kunden greifen die neuen Preise nicht sofort. Sie zahlen die erhöhten BetrĂ€ge laut dem Bericht erst bei ihrer nĂ€chsten VertragsverlĂ€ngerung nach dem 1. Juli 2026. Wer seinen Vertrag also erst spĂ€ter im Jahr verlĂ€ngert, zahlt bis dahin weiterhin den alten Preis.

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Die Preisanpassungen betreffen ein breites Spektrum an Kundengruppen – von kleinen Unternehmen, die auf Business Basic oder Business Standard setzen, bis hin zu Großkunden mit Enterprise-Lizenzen wie Office 365 E3 oder Microsoft 365 E5. Angesichts der unterschiedlichen Erhöhungsraten dĂŒrfte die finanzielle Belastung je nach genutztem Plan sehr unterschiedlich ausfallen: WĂ€hrend Nutzer von Microsoft 365 E5 nur eine vergleichsweise geringe Mehrbelastung von 5 Prozent verkraften mĂŒssen, sehen sich Kunden mit dem Einstiegsplan Microsoft 365 F1 mit der höchsten prozentualen Steigerung von 33 Prozent konfrontiert.

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