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Mobile Monitore: Samsung, Asus und Xreal starten AR-Offensive

Veröffentlicht am: 19.07.2026 um 08:04 Uhr | Redaktion boerse-global.de

Samsung, Asus und Xreal prĂ€sentieren neue mobile Bildschirme. KI-Projektoren und AR-Brillen treiben den Markt fĂŒr flexible ArbeitsplĂ€tze an.

Mobile Displays im Wandel: KI-Projektoren, AR-Brillen und OLED-Monitore
Tragbarer Monitor, Projektor und AR-Brille in einem modernen Arbeitsbereich, Symbol fĂŒr mobile ProduktivitĂ€t und technische Innovation. Illustration mit AI erstellt ĂŒbermittelt durch boerse-global.de

Von KI-gesteuerten Projektoren ĂŒber AR-Brillen bis hin zu Hochleistungsmonitoren – die Hersteller setzen auf maximale FlexibilitĂ€t.

Samsung setzt auf KI und MobilitÀt

Der sĂŒdkoreanische Elektronikkonzern erweitert sein mobiles Portfolio gleich mit zwei Neuheiten. Der The Freestyle+, ein tragbarer DLP-Projektor, kam am 18. Juli 2026 in den USA auf den Markt. Mit 430 ISO-Lumen und Full-HD-Auflösung kostet das GerĂ€t rund 1.100 Euro. Besonders hervor stechen die KI-Funktionen: 3D-Auto-Keystone, Echtzeit-Ultraschallfokus und Hinderniserkennung. Ein 360-Grad-Lautsprechersystem und die Integration von Samsungs Smart Hub runden das Paket ab.

Nur einen Tag zuvor, am 17. Juli, prÀsentierte Samsung in Polen den Movingstyle. Der 27-Zoll-Portable-Touchscreen-Fernseher bietet QHD-Auflösung und eine Bildwiederholrate von 120 Hertz. Angetrieben wird er vom NQ4 Gen2-KI-Prozessor. Der abnehmbare Bildschirm wiegt 5,2 Kilogramm, der Akku hÀlt bis zu drei Stunden. Auf einem rollbaren StÀnder wird das GerÀt zur mobilen Entertainment- oder ProduktivitÀtszentrale.

Kompakte Projektoren fĂŒr die Hosentasche

Im Segment der Mini-Projektoren sorgt der Aurzen ZIP fĂŒr Aufsehen. Der am 17. Juli vorgestellte Tri-Fold-Projektor lĂ€sst sich zusammenklappen und ist fĂŒr den Einsatz auf engstem Raum gedacht. Detaillierte technische Daten blieben zunĂ€chst offen.

OLED und E-Ink: Zwei Wege fĂŒr klare Sicht

Asus stĂ€rkt seine Position im Markt fĂŒr mobile Monitore. Der ZenScreen MQ16FC, ebenfalls seit dem 17. Juli erhĂ€ltlich, ist ein 16-Zoll-OLED-Display mit 1920x1200 Pixeln und einem SeitenverhĂ€ltnis von 16:10. Die Reaktionszeit betrĂ€gt eine Millisekunde, der Farbraum deckt 95 Prozent des DCI-P3-Standards ab. Ein besonderes Feature: Der USB-C-Durchgang versorgt angeschlossene GerĂ€te mit Strom, wĂ€hrend das Videosignal ĂŒbertragen wird. Der Preis in Europa liegt bei rund 300 Euro.

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FĂŒr Vielleser und Schreibende hat Hisense eine ungewöhnliche Lösung parat. Das A10 E Ink Phone, vorgestellt am 17. Juli, besitzt ein abnehmbares LCD. Nutzer können zwischen einem normalen Farbdisplay und einem E-Ink-Bildschirm wechseln – ideal, um die Augen bei langen Lesesitzungen zu schonen.

Gaming unterwegs: Hohe Bildraten im Fokus

Der Markt fĂŒr portable Gaming-Monitore bleibt in Bewegung. Analysten hoben am 18. Juli mehrere Modelle hervor, darunter den UPERFECT 16-Zoll-2K-QLED-Monitor mit 144 Hertz und den ARZOPA Z1FC, ein leichtes 16,1-Zoll-Display fĂŒr mobiles Gaming mit hohen Bildwiederholraten.

AR-Brillen: Der virtuelle Bildschirm fĂŒr unterwegs

Auch Augmented Reality drÀngt in den mobilen Arbeitsalltag. Xreal brachte am 17. Juli die XBX a01+ AR-Brille auf den Markt. Mit 299 Dollar (rund 270 Euro) zielt das 62 Gramm leichte Headset auf SchwellenmÀrkte. Die Micro-OLED-Technologie projiziert einen virtuellen 147-Zoll-Bildschirm mit 1.600 Nits Helligkeit.

Konkurrent Viture stellte am 18. Juli Details zur Beast XR-Brille vor. Sie erzeugt ein virtuelles 174-Zoll-Display und ist fĂŒr leistungsstarke Handhelds wie das Lenovo Legion Go S optimiert. Feldtests Ă€hnlicher Setups – etwa die Kombination aus Khadas Mind 2S Mini-PC und Xreal One-Brille – zeigen: Reisen ohne Laptop wird zunehmend realistisch, sofern Powerbanks fĂŒr die Energieversorgung sorgen.

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Thunderbolt 5: Die Dockingstation fĂŒrs Hochleistungs-Setup

Um die neuen mobilen ArbeitsplĂ€tze mit der nötigen Bandbreite zu versorgen, brachte Kensington am 18. Juli die SD5010T5 Thunderbolt 5 Dockingstation auf den Markt. Sie ĂŒbertrĂ€gt Daten mit bis zu 80 Gigabit pro Sekunde und unterstĂŒtzt bis zu drei 4K-Displays bei 144 Hertz. Die USB-C-Stromversorgung liefert 140 Watt – genug fĂŒr moderne Hochleistungs-Notebooks wie das Lenovo ThinkPad L16 Gen 3, das ebenfalls am 17. Juli auf den Markt kam und mit Intel Core Ultra-Prozessoren sowie bis zu 64 Gigabyte RAM ausgestattet ist.

Disclaimer zu unseren Artikeln: Keine Anlageberatung, keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung. Angaben zu Kursen, Unternehmen und MĂ€rkten ohne GewĂ€hr; Änderungen jederzeit möglich. BörsengeschĂ€fte können zu hohen Verlusten fĂŒhren. Unsere BeitrĂ€ge werden ganz oder teilweise automatisiert mit UnterstĂŒtzung von AI erstellt und geprĂŒft.

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