US-Regierung, Exporten

US-Regierung könnte hÀufiger bei Exporten mitkassieren

13.08.2025 - 16:20:13 | dpa.de

Nach einem Deal von PrÀsident Trump kassiert die US-Regierung mit, wenn zwei Konzerne ihre Chips nach China liefern. Das muss kein Einzelfall bleiben.

Der Deal, wonach zwei Chipkonzerne fĂŒr Lizenzen zum China-Export an die US-Regierung zahlen, könnte laut US-Finanzminister Bessent auch in anderen Branchen gelten. - Foto: Magnus Lejhall/TT News Agency/AP/dpa

Die außergewöhnliche Vereinbarung, nach der die Chipkonzerne Nvidia und AMD fĂŒr Lizenzen zum Export nach China eine Abgabe an die US-Regierung zahlen, könnte auf weitere Branchen ausgedehnt werden. Derzeit sei das Modell einzigartig, aber er könne sich mit der Zeit eine Ausdehnung vorstellen, sagte US-Finanzminister Scott Bessent im US-Sender Bloomberg TV. 

Die US-Regierung kassiert einen Anteil von 15 Prozent bei VerkĂ€ufen von KI-Chips der amerikanischen Konzerne Nvidia und AMD nach China. PrĂ€sident Donald Trump sagte sogar, dass er von Nvidia-Chef Jensen Huang zunĂ€chst 20 Prozent verlangt habe - «fĂŒr das Land».

Trumps Regierung hatte im FrĂŒhjahr die Regeln fĂŒr Halbleiter-VerkĂ€ufe nach China weiter verschĂ€rft. Dadurch konnte der KI-Chip-MarktfĂŒhrer Nvidia eine Zeit lang nicht einmal seine speziell fĂŒr den Markt abgespeckten H20-Systeme dorthin liefern. Nach Überzeugungsarbeit von Nvidia-Chef Huang gab es aber eine Kehrtwende.

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