Office-Schreibschutz, Apple-Nutzer

Office-Schreibschutz: Apple-Nutzer müssen bis 13. Juli handeln

21.06.2026 - 15:51:31 | boerse-global.de

Große Softwarehändler bieten Office 2021 und 2024 stark vergünstigt an. Apple-Nutzer müssen bis zum 13. Juli handeln, sonst droht der Nur-Lese-Modus.

Deal Days: Office-Lizenzen stark reduziert vor Support-Ende
Office-Schreibschutz - A modern laptop displaying the Microsoft Office logo, a tablet, and a smartphone on a minimalist desk, symbolizing productivity. 21.06.2026 - Bild: über boerse-global.de

Vor dem Ende des Supports für Office 2021 und einem kritischen Juli-Termin für Apple-Nutzer starten große Softwarehändler eine „Deal Days"-Aktion. Bis zum 28. Juni 2026 gibt es lebenslange Lizenzen zu Tiefstpreisen.

Office für Windows zum Schnäppchenpreis

Microsoft Office Professional 2021 für Windows kostet während der Aktion nur 27 Euro statt der üblichen 200 Euro. Die einmalige Zahlung sichert den Zugriff auf Word, Excel, PowerPoint, Outlook, OneNote, Publisher und Access – für einen einzigen PC mit Windows 10 oder 11.

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Noch aktueller: Office 2024 Home & Business für Mac und PC gibt es für 82 Euro, regulär liegt der Preis bei 228 Euro. Diese Version bringt verbesserte KI-Funktionen mit und wird bis 2029 unterstützt. Für Besitzer älterer Apple-Geräte ist Office Home & Business 2019 für Mac für nur 18 Euro erhältlich – solange der Vorrat reicht.

Auch die Hardware kommt nicht zu kurz: Das Lenovo IdeaPad Slim 3i ist für 328 Euro zu haben – ein Rabatt von 60 Prozent gegenüber dem ursprünglichen Preis von 820 Euro. Das Notebook kommt mit Intel N150-Prozessor, 8 GB Arbeitsspeicher und einer 128 GB SSD. Ein Microsoft-365-Abonnement ist inklusive, die Militärnorm für Robustheit erfüllt das Gerät ebenfalls.

Apple-Nutzer müssen handeln – sonst wird Office schreibgeschützt

Ein entscheidendes Datum rückt näher: Am 13. Juli 2026 droht Apple-Anwendern eine böse Überraschung. Dann schalten Microsofts Office-Apps auf macOS, iOS und iPadOS in einen eingeschränkten Modus – praktisch schreibgeschützt. Voraussetzung für den Normalbetrieb: Ein zwingend notwendiges Lizenzzertifikat muss installiert sein.

Betroffen sind Office 2019 und 2021 für Mac sowie ältere Versionen. Viele Nutzer können das Problem per Update über Microsoft AutoUpdate oder eine Neuinstallation lösen. Doch es gibt einen Haken: Bei Office 2019 auf bestimmten Apple-Geräten lässt sich der Nur-Lese-Modus offenbar nicht mehr rückgängig machen. Dann hilft nur der Umstieg auf Office 2024 oder ein Microsoft-365-Abo. Im eingeschränkten Modus sind weder Erstellen noch Bearbeiten oder Speichern von Dokumenten möglich.

Support-Ende für Office 2021 im Oktober

Microsoft hat den endgültigen Schlussstrich gezogen: Am 13. Oktober 2026 stellt der Konzern den Support für Office 2021 ein. Das betrifft Word, Excel und PowerPoint sowie die LTSC-Versionen von Project, Visio und Access.

Ab diesem Datum gibt es keine Sicherheitsupdates, keine Fehlerbehebungen und keinen technischen Support mehr. Experten warnen: Wer die Software danach weiter nutzt, geht ein erhebliches Sicherheitsrisiko ein. Microsoft selbst empfiehlt den Umstieg auf Office 2024 oder das Abo-Modell Microsoft 365.

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KI-Integration und neue Alternativen

Der Markt für Bürosoftware ist in Bewegung. Am 18. Juni 2026 kündigte xAI die Einführung von Grok-Plugins für Word, Excel und PowerPoint an. Die Tools erlauben das Verfassen von Texten, das Erstellen von Formeln und das Generieren von Präsentationsfolien – basierend auf Live-Daten der Plattform X. Der Haken: Der Zugang kostet 275 Euro im Monat (SuperGrok Heavy-Tarif).

Auch Google rüstet auf: Bis zum 28. Juni 2026 erhalten Administratoren erweiterte Kontrollen für Gemini KI in Workspace. Sie können dann temporäre Chats und Löschfunktionen unternehmensweit verwalten.

Für alle, die Cloud-Diensten den Rücken kehren wollen, gibt es neue lokale Alternativen. Ein viel beachteter Workflow nutzt Anthropics Claude Code als Ersatz für Google Workspace. Das System verwaltet Dokumente und Tabellen in einem lokalen Verzeichnis mit Markdown-Dateien. Vorteil: volle Offline-Kontrolle und keine monatlichen Abogebühren.

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