Pixel Tag ab Mitte August: Google startet Tracker-Konkurrenz zu AirTag
Veröffentlicht am: 03.08.2026 um 04:35 Uhr | Redaktion boerse-global.de
Der Pixel Tag soll Mitte August vorgestellt werden und tritt gegen den Apple AirTag an. Das GerĂ€t mit der Modellnummer GA12506 kommt im pillenförmigen GehĂ€use in der Farbe âFog Lightâ und besitzt einen Lautsprecher zur akustischen Ortung. Eine Ăse zur Befestigung fehlt â Nutzer mĂŒssen also auf Zubehör zurĂŒckgreifen.
Preis und Technik
Onlineshops listen den Tracker zwischen 25 und 40 Euro, Branchenexperten rechnen mit rund 30 Euro Marktpreis. Technisch bindet Google das GerĂ€t in das seit FrĂŒhjahr 2024 laufende Find-My-Device-Netzwerk ein. Ob der Tracker Ultrabreitband (UWB) fĂŒr prĂ€zisere Ortung unterstĂŒtzt, bleibt offen. Die PrĂ€sentation erfolgt im Rahmen der Pixel-11-Vorstellung.
E-Scooter: SicherheitsmÀngel und Rechtsprobleme
Der ADAC testete zehn E-Scooter zwischen 500 und 800 Euro. Sieben Modelle erhielten die Note âgutâ, zwei fielen wegen LenkerbrĂŒchen im Belastungstest durch. Testsieger wurde der Segway Ninebot F3 Pro D mit 2,0. Kritik gab es auch an ĂŒberzogenen Reichweitenangaben.
In Ăsterreich sieht die Lage anders aus: Der ĂAMTC stellte fest, dass alle zehn geprĂŒften Modelle die dort erlaubten 600 Watt ĂŒberschreiten â im öffentlichen Verkehr also illegal sind. Der Club fordert eine Anpassung an das deutsche Modell der Nenndauerleistung.
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Polizei setzt auf Forensik-Spray
Southamptons Polizei sprĂŒht kĂŒnftig flĂŒchtige VerdĂ€chtige aus bis zu zehn Metern Entfernung mit einer forensischen Lösung ein. Das soll die Identifizierung von E-Bike- und E-Scooter-Dieben erleichtern, ohne körperliche Konfrontationen.
Privatnutzer können ihr Rad codieren lassen: Der ADFC und Verkehrswachten bieten Anfang August Termine in Leverkusen und Elsterwerda an. Dabei werden personenbezogene Codes in den Rahmen graviert oder auf dem Akku angebracht.
Phishing nach Diebstahl
Experten warnen vor der digitalen Nachwirkung eines Diebstahls: Ăber gefĂ€lschte Ortungsseiten versuchen Kriminelle, an Zugangsdaten zu gelangen. Phishing macht inzwischen ĂŒber 50 Prozent aller SicherheitsvorfĂ€lle aus â besonders in der Urlaubszeit. Aktuell werden Schwachstellen wie CVE-2026-42897 in Outlook Web Access und die mit 9,5 bewertete LĂŒcke CVE-2026-66066 in Ruby on Rails aktiv ausgenutzt. Die Polizei rĂ€t: Smartphones in verschlossenen Innentaschen tragen und nach Verlust nur offizielle Ortungs-Apps nutzen.
Da Phishing-Angriffe und Datenklau immer raffinierter werden, setzen Experten verstÀrkt auf moderne Alternativen zu herkömmlichen Passwörtern. Erfahren Sie in diesem Gratis-Report, wie Sie Ihre Konten bei Diensten wie Amazon oder WhatsApp effektiv absichern. Kostenlosen Passkey-Ratgeber herunterladen
Die Polizei rÀt: Smartphones in verschlossenen Innentaschen tragen und nach Verlust nur offizielle Ortungs-Apps nutzen.
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