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Teams Rooms jenseits des Konferenzraums: QSC rÀt zur Zielplanung vor Hardwarekauf

Veröffentlicht am: 24.09.2026 um 16:12 Uhr | Redaktion boerse-global.de

QSC rĂ€t, Einsatzszenarien vor dem Hardwarekauf festzulegen; neue zertifizierte Produkte ergĂ€nzen das Angebot fĂŒr Microsoft Teams.

Microsoft Teams Rooms: QSC empfiehlt Ausbau auf weitere Arbeitsbereiche
Ein minimalistisch gestalteter, leerer Gemeinschaftsbereich in einem modernen BĂŒrogebĂ€ude mit neutraler Einrichtung. Illustration mit AI erstellt.

Branchenexperten sprechen sich dafĂŒr aus, Microsoft-Teams-Rooms-Installationen kĂŒnftig ĂŒber klassische KonferenzrĂ€ume hinaus auf bislang wenig erschlossene Arbeitsbereiche auszuweiten. Wie uctoday.com berichtete, sehen Fachleute derzeit ungenutztes Potenzial in Bereichen wie GemeinschaftsflĂ€chen und NebenrĂ€umen, die in vielen Unternehmen bei der Ausstattung mit Collaboration-Technologie bislang außen vor bleiben.

Fragmentierte Nutzererfahrung als Problem

Dem Unternehmen QSC zufolge konzentrieren sich Teams-Rooms-Rollouts in der Praxis hĂ€ufig ausschließlich auf traditionelle KonferenzrĂ€ume. Das fĂŒhre dazu, dass unstandardisierte Gemeinschafts- und Nebenbereiche außen vor blieben. Die Folge sei eine fragmentierte Nutzererfahrung fĂŒr Mitarbeitende, die je nach Standort im GebĂ€ude auf unterschiedliche technische Ausstattung und Bedienlogiken trĂ€fen.

ZusĂ€tzlich entstĂŒnden laut QSC höhere Supportkosten, da IT-Abteilungen mit einer uneinheitlichen GerĂ€telandschaft umgehen mĂŒssten. Ein weiteres Problem seien lĂŒckenhafte Nutzungsdaten: Wo RĂ€ume nicht standardisiert ausgestattet sind, lĂ€sst sich die tatsĂ€chliche Auslastung von Arbeitsbereichen kaum verlĂ€sslich erfassen.

Empfehlung: Zielbild vor Hardwarekauf

Vor der Anschaffung weiterer Hardware rĂ€t QSC Unternehmen, zunĂ€chst die gewĂŒnschten Ergebnisse fĂŒr den jeweiligen Arbeitsplatz klar zu definieren. Statt Ausstattung nach dem Prinzip fortzufĂŒhren, mit dem klassische KonferenzrĂ€ume ausgerĂŒstet wurden, sollten Organisationen demnach genauer festlegen, welche Funktionen und welche Nutzungsszenarien in weniger standardisierten Bereichen tatsĂ€chlich gebraucht werden, bevor neue GerĂ€te beschafft werden.

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Neue Produkte fĂŒr Microsoft Teams zertifiziert

Parallel zu dieser Einordnung hat Q-SYS sein Portfolio um mehrere neue Komponenten erweitert, die fĂŒr den Einsatz mit Microsoft Teams zertifiziert sind. Dazu zĂ€hlen ein Scheduling Panel zur Raumbuchung, die RoomSuite Collaboration Bar sowie das RoomSuite Modular System.

Mit diesen Produkten positioniert sich Q-SYS fĂŒr Einsatzszenarien, die ĂŒber den klassischen Konferenzraum hinausgehen und sich an der von QSC skizzierten Notwendigkeit orientieren, Teams-Rooms-Technologie flexibler und einheitlicher ĂŒber verschiedene Arbeitsbereiche hinweg auszurollen.

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FĂŒr Unternehmen, die ihre Collaboration-Infrastruktur planen, ergibt sich aus der EinschĂ€tzung von QSC eine klare Handlungsempfehlung: Eine konsistente Ausstattungsstrategie ĂŒber KonferenzrĂ€ume hinaus kann helfen, Supportaufwand zu senken und belastbare Daten zur tatsĂ€chlichen Nutzung von Arbeitsbereichen zu gewinnen – vorausgesetzt, die gewĂŒnschten Ergebnisse werden vorab definiert, bevor neue Hardware beschafft wird.

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