Studie: US-Demokraten prÀferieren weibliche Kandidaten
21.10.2024 - 09:43:17 | dts-nachrichtenagentur.de
Das ist das Ergebnis einer am Montag veröffentlichten Studie des Ifo-Instituts
Unter den AnhĂ€ngern der Demokratischen Partei sei die Wahrscheinlichkeit in einem Umfrage-Experiment schon im Jahr 2020 dreimal so hoch gewesen, eine Frau zu wĂ€hlen, verglichen mit einem Mann, sagte Panu Poutvaara, Leiter des Ifo-Zentrums fĂŒr Migrationsforschung und Entwicklungsökonomik. Unter den AnhĂ€ngern der Republikanischen Partei spiele das Geschlecht der Kandidaten hingegen fast keine Rolle.
Am 5. November 2024 finden neben den US-PrÀsidentschaftswahlen auch Wahlen zum US-Kongress statt: Obwohl der Anteil gewÀhlter Frauen in den USA in den letzten vier Jahrzehnten stetig gestiegen ist, betrÀgt der Frauenanteil im ReprÀsentantenhaus nur 28 Prozent, im US-Senat 33 Prozent.
Die Ergebnisse deuteten darauf hin, dass eine Voreingenommenheit der WĂ€hler gegenĂŒber Frauen nicht erklĂ€ren könne, warum Frauen in der US-Politik unterreprĂ€sentiert sind, sagte Poutvaara.
"Im Gegenteil scheinen die amerikanischen WÀhler bereit zu sein, die Kluft zwischen den Geschlechtern in der Politik weiter zu verringern." Die Studie untersucht anhand von Umfrage-Experimenten, wie sich das Wahlverhalten mit Blick auf das Geschlecht von Kandidaten Àndert. Die Wahrscheinlichkeiten, mit denen die Befragten entweder weibliche oder mÀnnliche Kandidaten auswÀhlten, sind unabhÀngig von Bildung und Alter der Befragten sowie Alter, AttraktivitÀt und wahrgenommenem Konservatismus der Kandidaten. Befragt wurden 293 Menschen in den USA im April 2016 und 436 im Oktober 2020.
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