Rechtsstaatlichkeit, Schuldenschnitt

Zum Kommentar von Holger Romann Neuanfang möglich Nein Herr Romann, so nicht, noch wichtiger als die Einheit ist die Rechtsstaatlichkeit Europas. Diese zu opfern ist es nicht wert. Europa bzw. der Euroraum kann keine Gemeinschaft von Kreditbetrügern se

Veröffentlicht: 26.01.2015 um 18:31 Uhr, Redaktion AD HOC NEWS, Redaktionelle Verantwortung: Rafael Müller (Chefredaktion)

Nein Herr Romann, so nicht, noch wichtiger als die Einheit ist die Rechtsstaatlichkeit Europas. Diese zu opfern ist es nicht wert. Europa bzw. der Euroraum kann keine Gemeinschaft von Kreditbetrügern sein. Wer Kredit nimmt und ihn von vornherein nicht zurückbezahlen kann oder will ist nach dem Strafgesetzbuch ein Kreditbetrüger. Für EU-Staaten und deren Verantwortliche kann nichts anderes gelten.In den Euro gemogelt und laufend Verträge gebrochen ( u.a. zum Beispiel diesen Vertrag: http://tinyurl.com/paqft8l), nein so kann das nicht weitergehen. Man hat quasi mündelsichere €-Staatsanleihen ausgegeben. Auch Banken und Versicherungen haben wie von der Politik propagiert gekauft. Kein Cent Eigenkapital musste für die so "sicheren" Staatsanleihen hinterlegt werden! Was dann kam ist bekannt, am Schluss hat man dann mit den €-Staatspapieren auch noch die Spekulation schuldhaft zugelassen. Kein neuer "Deal", es gab schon zwei "Schuldenschnitte". Kleinanleger wurden ungefragt enteignet, obwohl der Schnitt als freiwillig und nur für institutionelle Anleger von der Kanzlerin und €-Politikern angekündigt war. Die Griechen haben vollzogen was verlangt wurde damit die Milliarden weiter fliessen. Jetzt muss Schluss sein. Dieser €-Club mit der Bad-Bank EZB ist mit dem Grundgesetz nicht vereinbar. Gegebenenfalls ist ein DEEXIT zwingend!

Nein Herr Romann, so nicht, noch wichtiger als die Einheit ist die Rechtsstaatlichkeit Europas. Diese zu opfern ist es nicht wert. Europa bzw. der Euroraum kann keine Gemeinschaft von Kreditbetrügern sein. Wer Kredit nimmt und ihn von vornherein nicht zurückbezahlen kann oder will ist nach dem Strafgesetzbuch ein Kreditbetrüger. Für EU-Staaten und deren Verantwortliche kann nichts anderes gelten.
In den Euro gemogelt und laufend Verträge gebrochen ( u.a. zum Beispiel diesen Vertrag: http://tinyurl.com/paqft8l), nein so kann das nicht weitergehen. Man hat quasi mündelsichere €-Staatsanleihen ausgegeben. Auch Banken und Versicherungen haben wie von der Politik propagiert gekauft. Kein Cent Eigenkapital musste für die so "sicheren" Staatsanleihen hinterlegt werden! Was dann kam ist bekannt, am Schluss hat man dann mit den €-Staatspapieren auch noch die Spekulation schuldhaft zugelassen.

Kein neuer "Deal", es gab schon zwei "Schuldenschnitte". Kleinanleger wurden ungefragt enteignet, obwohl der Schnitt als freiwillig und nur für institutionelle Anleger von der Kanzlerin und €-Politikern angekündigt war. Die Griechen haben vollzogen was verlangt wurde damit die Milliarden weiter fliessen. Jetzt muss Schluss sein. Dieser €-Club mit der Bad-Bank EZB ist mit dem Grundgesetz nicht vereinbar. Gegebenenfalls ist ein DEEXIT zwingend!

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