AfD, Erhöhung

AfD kritisiert Erhöhung der AbgeordnetenentschÀdigung

27.02.2025 - 18:08:44 | dts-nachrichtenagentur.de

Die AfD lehnt nach eigenen Angaben einen Automatismus zur Erhöhung der AbgeordnetenentschÀdigung ab.

Bundestag debattiert ĂŒber "Zustrombegrenzungsgesetz" (Archiv) - Foto: ĂŒber dts Nachrichtenagentur
"Mehr als 600 Euro zusĂ€tzlich im Monat wird fĂŒr fast jeden rechtschaffenen, steuerzahlenden BĂŒrger ein Leben lang ein Traum bleiben", sagte der parlamentarische GeschĂ€ftsfĂŒhrer der AfD-Fraktion Stephan Brandner am Donnerstag. "Die noch amtierende Bundesregierung hat Deutschland als Wirtschaftsstandort heruntergewirtschaftet, und sĂ€mtliche Abgeordneten aller anderen Parteien haben daran mitgewirkt", so Brandner. Die BĂŒrger wĂŒssten hĂ€ufig gar nicht mehr, wie sie ihre Rechnungen bezahlen sollten, und stĂŒnden vor großen wirtschaftlichen Herausforderungen. Laut Brandner wĂŒrden die Abgeordneten, die Deutschland heruntergewirtschaftet haben, erst einmal ihr Einkommen deutlich erhöhen.

Besonders negativ sei dabei, dass die Erhöhung stets ohne Aussprache im Deutschen Bundestag stattfinde, so Brandner. "WĂ€hrend draußen die Gewerkschaften protestieren oder jeder normale Arbeitnehmer um seine Lohnerhöhung kĂ€mpfen muss, bedienen sich die Abgeordneten schamlos an den öffentlichen Töpfen. Das muss sofort aufhören." Die DiĂ€ten richten sich stets nach dem Nominallohnindex, der im vergangenen Jahr um 5,4 Prozent gestiegen ist. Somit steht eine Erhöhung der AbgeordnetenentschĂ€digung um mehr als 600 Euro monatlich im Raum.

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