BGemeinsame Pressemitteilung der Bundespolizei und der Landespolizei Hamburg zur Gewaltprävention und zur Kontrolle des Waffenverbots im ÖPNV-
26.04.2026 - 08:55:00 | presseportal.de
"Die Kontrollen hatten das Ziel, einerseits das Dunkelfeld des Mitführens gefährlicher Gegenstände aufzuhellen und andererseits die klare Botschaft zu vermitteln, dass im Bahnverkehr (ÖPNV) Waffen jeglicher Art nichts zu suchen haben!"
Über 40 Einsatzkräfte der Bundespolizei und der Landespolizei Hamburg konnten gemeinsam folgende Feststellungen erzielen:
"Besondere Feststellungsergebnisse der Kontrollmaßnahmen:"
1. Ein polnischer Staatsangehöriger (m.37 Jahre) wurde verhaftet und der U-Haftanstalt zugeführt; er wurde per Haftbefehl (verurteilt Verstoß Waffengesetz) gesucht. Eine geforderte Geldstrafe in der Höhe von 2.000 Euro wurde nicht gezahlt; der Gesuchte hat daher noch eine Ersatzfreiheitsstrafe von 20 Tagen zu verbüßen-
2. Ein algerischer Staatsangehöriger (m.28) wurde bei den Kontrollen mit einem Einhandmesser und rund 100 Gr. vermutlich Kokain festgestellt und vorläufig festgenommen. Es bestehen zwei Fahndungstreffer (Aufenthaltsermittlungen der StA) wegen Eigentumsdelikten und der Verdacht des unerlaubten Aufenthalts gegen den Beschuldigten, Ziel ist die Zuführung des Mannes in die U-Haftanstalt; zuständigkeitshalber über die Hamburger Polizei-
3. Feststellung eines türkischen Staatsangehörigen (m.20), Verdacht der Urkundenfälschung (rumänische ID-Card) sowie Verdacht der Geldwäsche, 5.800 Euro Bargeld durch die Bundespolizei beschlagnahmt, Ermittlungen dauern an-
Entsprechende Ordnungswidrigkeiten- und Strafverfahren wurden durch die eingesetzten Polizeibeamten eingeleitet Die Maßnahmen wurden durch DB-Sicherheitsdienst- und Hochbahnmitarbeiter unterstützend flankiert.
"Die Bundespolizeiinspektion Hamburg und die Landespolizei Hamburg werden auch zukünftig wiederkehrend und unangekündigt entsprechende Einsätze gemeinsam mit ihren Verbundpartnern durchführen, um Verstöße konsequent zu ahnden und die Bürgerinnen und Bürger weiter zu sensibilisieren."
"RC"
Hinweis: Es konnten nicht alle Messer fotografiert werden, daher nur 6 von 8 Messern auf dem Foto zu sehen. Auch ist nur ein Teil des beschlagnahmten Bargeldes auf dem Foto der Collage zu sehen.
Rückfragen bitte an:
Pressesprecher
Polizeioberkommissar Rüdiger Carstens ("RC")
Mobil 0172/4052 741
E-Mail: pressestelle.hamburg@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
https://x.com/bpol_nord
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