Thema: Migrationskrise

Habeck, Zehn-Punkte-Plan

Habeck legt eigenen Zehn-Punkte-Plan zu Migration vor

Robert Habeck (Archiv) - Foto: über dts Nachrichtenagentur
Robert Habeck (Archiv) - Foto: über dts Nachrichtenagentur

Die Grünen haben ihren eigenen Zehn-Punkte-Plan vorgelegt, um die Migrationskrise zu bekämpfen und die innere Sicherheit zu stärken.

dts-nachrichtenagentur.de, 03.02.25 12:15 Uhr
Langer Weg zur Einbürgerung: Rechtsanwalt über hohe Hürden und chronisch überlastete Behörden - Foto: presseportal.de
Langer Weg zur Einbürgerung: Rechtsanwalt über hohe Hürden und chronisch überlastete Behörden - Foto: presseportal.de
Für viele Kriegsflüchtlinge soll es nun schwerer werden, Angehörige zu sich zu holen. (Archivbild) - Foto: Boris Roessler/dpa
Für viele Kriegsflüchtlinge soll es nun schwerer werden, Angehörige zu sich zu holen. (Archivbild) - Foto: Boris Roessler/dpa
Stephan Weil verweist auf Straßen und Schienen - auch diese würden am Ende von den Steuerzahlern finanziert. - Foto: Michael Matthey/dpa
Stephan Weil verweist auf Straßen und Schienen - auch diese würden am Ende von den Steuerzahlern finanziert. - Foto: Michael Matthey/dpa
Friedrich Merz, CDU-Bundesvorsitzender und Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU-Fraktion, spricht auf dem 75. Deutschlandtag der Jungen Union. - Foto: Moritz Frankenberg/dpa
Friedrich Merz, CDU-Bundesvorsitzender und Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU-Fraktion, spricht auf dem 75. Deutschlandtag der Jungen Union. - Foto: Moritz Frankenberg/dpa
Lars Klingbeil und Saskia Esken (Archiv) - Foto: über dts Nachrichtenagentur
Lars Klingbeil und Saskia Esken (Archiv) - Foto: über dts Nachrichtenagentur
Friedrich Merz (l), CDU-Bundesvorsitzender und Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU-Fraktion, und Ron Prosor, Botschafter Israels in Deutschland, beim 75. Deutschlandtag der Jungen Union. - Foto: Moritz Frankenberg/dpa
Friedrich Merz (l), CDU-Bundesvorsitzender und Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU-Fraktion, und Ron Prosor, Botschafter Israels in Deutschland, beim 75. Deutschlandtag der Jungen Union. - Foto: Moritz Frankenberg/dpa