Nahaufnahme eines Reifenprofils mit einem subtilen, schimmernden chemischen Rückstand, im Hintergrund verschwommene Gehirnzellen. - Foto: über boerse-global.de
«Während die Konzentrationen und tägliche Aufnahme zum Glück relativ gering sind, findet man dennoch Stoffe aus Autoreifen in der Nahrung. Da gehören sie nicht hin», sagt Thilo Hofmann vom Zentrum für Mikrobiologie und Umweltsystemwissenschaft der Universität Wien (CeMESS). - Foto: Sebastian Gollnow/dpa