Thema: Sachsen-Anhalt Wahl

CSRD-Reform, ESRS-Datenpunkte

CSRD-Reform: ESRS-Datenpunkte sinken ab 2027 von 1.100 auf rund 320

Ein minimalistisches, modernes Bürogebäude mit klaren architektonischen Linien und natürlichem Lichteinfall. - Foto: über boerse-global.de
Ein minimalistisches, modernes Bürogebäude mit klaren architektonischen Linien und natürlichem Lichteinfall. - Foto: über boerse-global.de

Weniger ESRS-Datenpunkte und neue Berichtsschwellen entlasten Unternehmen; Sachsen-Anhalts Ministerien nutzen bereits elektronische Akten.

boerse-global.de, 02.10.26 16:18 Uhr
Berlins Landeswahlleiter Stephan Bröchler weist auf Konsequenzen der Nachzählung in einem Berliner Wahlkreis hin. (Archivbild)  - Foto: Jens Kalaene/dpa
Berlins Landeswahlleiter Stephan Bröchler weist auf Konsequenzen der Nachzählung in einem Berliner Wahlkreis hin. (Archivbild) - Foto: Jens Kalaene/dpa
Besonders entscheidend bei der Wahl könnte die islamisch-konservative Raam unter Mansur Abbas werden. (Archivbild) - Foto: Ilia Yefimovich/dpa
Besonders entscheidend bei der Wahl könnte die islamisch-konservative Raam unter Mansur Abbas werden. (Archivbild) - Foto: Ilia Yefimovich/dpa
Brasiliens Generalanwalt Jorge Messias hat vor einer Einmischung der USA in die brasilianischen Institutionen gewarnt. (Archivbild) - Foto: Andre Penner/AP/dpa
Brasiliens Generalanwalt Jorge Messias hat vor einer Einmischung der USA in die brasilianischen Institutionen gewarnt. (Archivbild) - Foto: Andre Penner/AP/dpa
«Trauen uns die Menschen vollumfänglich zu, die Probleme der Zukunft zu lösen? Und da müssen wir eingestehen: Im Moment ist das nicht der Fall, sonst hätten wir bessere Zustimmungswerte», sagt der CDU-Politiker Sven Schulze. (Archivbild) - Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa
«Trauen uns die Menschen vollumfänglich zu, die Probleme der Zukunft zu lösen? Und da müssen wir eingestehen: Im Moment ist das nicht der Fall, sonst hätten wir bessere Zustimmungswerte», sagt der CDU-Politiker Sven Schulze. (Archivbild) - Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa
Die Parteivorsitzenden Bettina König (SPD, l-r), Nina Stahr (Bündnis 90/Die Grünen) und Kerstin Wolter (Die Linke) und andere Politiker haben sich erstmals nach der Wahl im Drei-Parteien-Format getroffen.   - Foto: Sören Stache/dpa
Die Parteivorsitzenden Bettina König (SPD, l-r), Nina Stahr (Bündnis 90/Die Grünen) und Kerstin Wolter (Die Linke) und andere Politiker haben sich erstmals nach der Wahl im Drei-Parteien-Format getroffen. - Foto: Sören Stache/dpa
Die Parteivorsitzenden Bettina König (SPD, l-r), Kerstin Wolter (Die Linke) und Nina Stahr (Bündnis 90/Die Grünen) haben gemeinsam mit anderen Vertretern ihrer Parteien über Antisemitismus beraten.  - Foto: Soeren Stache/dpa
Die Parteivorsitzenden Bettina König (SPD, l-r), Kerstin Wolter (Die Linke) und Nina Stahr (Bündnis 90/Die Grünen) haben gemeinsam mit anderen Vertretern ihrer Parteien über Antisemitismus beraten. - Foto: Soeren Stache/dpa