Brot, Gift

Brot ist Gift: Was wirklich in unserem Grundnahrungsmittel steckt und wie es besser geht

09.04.2025 - 09:20:00 | presseportal.de

Schöntal - Brot gehört fĂŒr viele Menschen einfach zum Alltag – ob zum FrĂŒhstĂŒck, als Pausenbrot oder zum Abendessen. Doch was die wenigsten wissen: Das herkömmliche Brot, das in SupermĂ€rkten oder BĂ€ckereien angeboten wird, ist oft alles andere als gesund. Zucker, Konservierungsstoffe und neuerdings sogar Mehlwurmpulver – all das steckt in einem Produkt, das eigentlich als nĂ€hrstoffreiche Grundlage unserer ErnĂ€hrung gilt.

Brot ist Gift: Was wirklich in unserem Grundnahrungsmittel steckt und wie es besser geht - Foto: presseportal.de

"Viele Leute sind völlig geschockt, wenn man ihnen die Inhaltsliste eines Brotes vorliest, dabei wĂ€re es eigentlich ganz einfach, Brot gesund zu genießen", sagt Matthias Hofmann, GrĂŒnder von Panifactum, einer BĂ€ckerei, die sich auf die Herstellung glutenfreier und hochwertiger Low-Carb-Produkte spezialisiert hat. Als gelernter MĂŒller und BĂ€cker weiß er genau, worauf es bei Brot wirklich ankommt – und zeigt, wie Konsumenten sich vor ungesunden Zutaten schĂŒtzen und trotzdem nicht auf guten Geschmack verzichten mĂŒssen.

Auswirkungen des modernen Produktionsprozesses auf die BrotqualitÀt

Bereits seit Jahrhunderten stellen Menschen Brot her. Der dabei ablaufende Prozess hat sich im Lauf der Zeit jedoch massiv verĂ€ndert – vor allem bezĂŒglich der sogenannten Teigruhe. WĂ€hrend dieser Ruhephase werden die schwer verdaulichen Bestandteile des Brotes, zum Beispiel Gluten oder PhytinsĂ€ure, auf natĂŒrliche Weise abgebaut.

Doch diese Zeit bekommt Teig, der zu Backwaren aus Massenproduktion verarbeitet wird, heute nicht mehr. Stattdessen wird der natĂŒrliche Reifeprozess mithilfe von chemischen Zusatzstoffen beschleunigt. Infolgedessen bleiben die schwer verdaulichen Bestandteile in grĂ¶ĂŸerer Menge vorhanden und fĂŒhren bei Konsumenten zu UnvertrĂ€glichkeiten, Verdauungsproblemen und EntzĂŒndungsreaktionen.

Konsequenzen einer verÀnderten Weizenzucht

Eine weitere VerĂ€nderung betrifft den Weizen, der die Grundlage fĂŒr viele Backwaren ist. Durch entsprechende ZĂŒchtungen konnte der Ertrag und das Backvolumen des Getreides in den letzten Jahrzehnten deutlich gesteigert werden. Dabei ließ man jedoch den Aspekt der VertrĂ€glichkeit außer Acht.

Die Konsequenz: Heutiger Weizen enthĂ€lt deutlich mehr Gluten als das Getreide vor rund 50 Jahren. Und gerade Gluten, das Klebereiweiß, löst bei vielen Menschen EntzĂŒndungen und Verdauungsprobleme aus. Weizen wurde also ertragreicher, dafĂŒr aber auch unvertrĂ€glicher.

Vollkorn ist nicht gleich Vollkorn

Viele Menschen, die sich gesundheitsbewusst ernĂ€hren, ziehen Vollkornprodukte solchen aus hellem Mehl vor. Doch auch dies ist kein Garant dafĂŒr, dass es sich tatsĂ€chlich um ein hochwertigeres Produkt handelt. Zum einen erlaubt der Gesetzgeber je nach Backware bis zu 50 Prozent helles Mehl in Produkten, die als Vollkorn bezeichnet werden.

Zum anderen unterscheidet sich die industrielle Herstellung von Vollkornmehl von der traditionellen Vorgehensweise. Bei dieser wird das gesamte Korn gemeinsam vermahlen. Dadurch muss der Körper StĂ€rke und Ballaststoffe voneinander trennen. Der Blutzuckeranstieg findet nur langsam und ĂŒber einen lĂ€ngeren Zeitraum statt. Bei der industriellen Herstellung hingegen vermischt man helles Mehl nachtrĂ€glich mit Kleie. Die StĂ€rke ist dadurch sofort verfĂŒgbar und der Blutzuckerspiegel schnellt beim Konsum in die Höhe.

So geht es besser: Aspekte des bewussten Brotkonsums

In örtlichen BĂ€ckereien wird Brot jedoch hĂ€ufig noch traditionell hergestellt. Hier haben Kunden gute Chancen, qualitativ hochwertige Backwaren zu erhalten. Durch gezielte RĂŒckfragen ĂŒber die Zusatzstoffe und die Ruhezeit des Teiges lassen sich zudem die vertrĂ€glichsten Sorten herausfinden. Sauerteigbrot gehört beispielsweise hĂ€ufig zu diesen Sorten, weil es eine lange GĂ€rzeit benötigt.

Speziell bei UnvertrÀglichkeiten kann zudem glutenfreies Brot eine Alternative sein. Dieses beinhalten allerdings oft viel StÀrke, was den Blutzuckerspiegel hochschnellen lÀsst. Mit Low-Carb-Produkten lÀsst sich das Problem vermeiden.

Fazit

Auf Brot verzichten muss nicht sein – vorausgesetzt, man weiß, worauf man achten sollte. Dazu gehört die Vermeidung von hohen Gluten- und StĂ€rkegehalten ebenso wie der Verzicht auf Backwaren aus industrieller Massenproduktion. Besser geeignet sind hingegen Low-Carb-Backwaren aus traditioneller Herstellung, bei der der Teig die Zeit bekommt, die er von Natur aus braucht, um zu einem guten und vertrĂ€glichen Brot zu werden.

Über Matthias Hofmann:

Matthias Hofmann und Alexandra Hofmann sind die GrĂŒnder von Panifactum, einer BĂ€ckerei, die sich auf die Herstellung glutenfreier und hochwertiger Low-Carb-Produkte in Bio-QualitĂ€t spezialisiert hat. Matthias Hofmann ist gelernter MĂŒller und BĂ€cker und war lange im Familienbetrieb und somit im traditionellen BĂ€ckereigeschĂ€ft tĂ€tig. Mit Panifactum möchte er einen modernen und gesunden Weg gehen. Mehr Informationen unter: https://panifactum.de/

Pressekontakt:

Hofmann Lowcarb Food GmbH
Vertreten durch: Matthias Hofmann
E-Mail: info@panifactum.de
Website: https://panifactum.de/

Pressekontakt:
Ruben SchÀfer
E-Mail: redaktion@dcfverlag.de

Original-Content von: Panifactum ĂŒbermittelt durch news aktuell

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