Krafttraining, Stunden

Krafttraining: Zwei Stunden pro Woche senken Herzinfarktrisiko um 44%

Veröffentlicht: 01.07.2026 um 14:40 Uhr, Redaktion boerse-global.de

Neue Studien belegen: Krafttraining senkt Herzinfarktrisiko um 44 Prozent. Magnesium und Vitamin B6 unterstützen die Regeneration.

Magnesium und Vitamin B6: Schlüssel für Muskelfunktion und Krafttraining
Eine Hand hält ein Magnesium- und Vitamin B6-Weichgummi, mit verschwommenem Hintergrund, der sportliche Aktivität andeutet. Illustration mit AI erstellt übermittelt durch boerse-global.de

Besonders Magnesium und Vitamin B6 arbeiten dabei eng zusammen.

Warum die Kombination zählt

Sportmediziner sehen in der Verbindung von Magnesium und Vitamin B6 eine grundlegende Voraussetzung für Bewegung und Regeneration. Prof. Dr. med. Oliver Tobolski beschreibt Magnesium als strukturelle Basis, während Vitamin B6 die nötigen Impulse für die Verwertung liefert.

Neu auf dem Markt sind spezielle Weichgummis der Hermes Arzneimittel GmbH. Jedes Stück enthält 75 mg Magnesium und 0,23 mg Vitamin B6. Die veganen, zuckerfreien Produkte sind für den täglichen Gebrauch gedacht – empfohlen werden bis zu fünf Stück pro Tag.

Wenn Magnesium fehlt

Eine Übersichtsarbeit in der Fachzeitschrift Nutrients von 2025 zeigt die Folgen eines Magnesiummangels. Über 40 Prozent der US-Bevölkerung nehmen zu wenig davon auf. Ein chronisches Defizit erhöht das Risiko für Herzkrankheiten, Typ-2-Diabetes, Osteoporose und das metabolische Syndrom.

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Krafttraining senkt das Herzinfarktrisiko um 44 Prozent – das zeigt eine aktuelle Studie. Wer den 60-Stufen-Fitnesstest bestehen will, braucht den richtigen Trainingsplan und die passende Mikronährstoff-Versorgung. Jetzt kostenlosen Guide anfordern

Die ersten Symptome sind unspezifisch: Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Schwäche. Später kommen Taubheitsgefühle, Muskelkrämpfe oder Herzrhythmusstörungen dazu. Wer seinen Bedarf über die Ernährung decken will, greift zu Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten, Nüssen, grünem Blattgemüse, Bananen oder Avocados.

Krafttraining senkt Sterberisiko deutlich

Forscher der Universität Cambridge um Chris Macdonald veröffentlichten im Juni 2026 in Frontiers in Nutrition eine Studie: Die Kombination aus Ausdauer- und Krafttraining senkt das Sterberisiko um bis zu 40 Prozent. Entscheidend ist dabei die Proteinaufnahme. Aktive Menschen sollten zwischen 0,6 und 1,6 Gramm pro Pfund Körpergewicht zu sich nehmen – das beugt besonders im Alter dem Muskelabbau vor.

Eine weitere Studie im Journal of the American College of Cardiology von Ende Juni 2026 bestätigt den Wert von Krafttraining. Bei über 117.000 Frauen senkten bereits zwei Stunden Krafttraining pro Woche das Risiko für schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen um 20 Prozent und das Herzinfarktrisiko um 44 Prozent.

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Magnesiummangel zeigt sich oft durch unspezifische Symptome wie Müdigkeit und Muskelkrämpfe. Mit der richtigen Kombination aus Magnesium und Vitamin B6 verbessern Sie Ihre Regeneration und legen die Basis für effektives Krafttraining. Checkliste zur richtigen Dosierung sichern

Fitnesstest wird zum neuen Standard

Die Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention, der DOSB und das Bundesgesundheitsministerium haben im Juni 2026 einen neuen Fitnesstest vorgestellt. Der 60-Stufen-Test misst in 90 Minuten Kraft, Ausdauer und Flexibilität. Schon jetzt gibt es ihn an über 200 Standorten. Bis 2027 soll er auch in Schulen und Senioreneinrichtungen eingeführt werden – ein Schritt zur systematischen Gesundheitsvorsorge.

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