Smartphone-Risiko, Studie

Smartphone-Risiko: Studie belegt Konzentrationsverlust durch Handy-NĂ€he

Veröffentlicht am: 19.07.2026 um 09:53 Uhr | Redaktion boerse-global.de

Lange gelagerte Smartphone-Akkus können sich entzĂŒnden. Experten raten zu regelmĂ€ĂŸiger Kontrolle und fachgerechter Entsorgung alter GerĂ€te.

Alte Handys in Schubladen: Brandrisiko durch Lithium-Akkus
Nahaufnahme mehrerer alter, ungenutzter Smartphones mit leicht aufgeblĂ€hten Batterien, lose in einer staubigen Holzschublade liegend. Illustration mit AI erstellt ĂŒbermittelt durch boerse-global.de

Die verbauten Lithium-Ionen-Akkus werden mit der Zeit instabil und können im schlimmsten Fall BrĂ€nde auslösen. Besonders die jahrelange Lagerung in Schubladen birgt Gefahren – vor allem, wenn Warnsignale ignoriert werden.

Woran erkennt man einen gefÀhrlichen Akku?

Die chemische StabilitĂ€t der Akkus nimmt bei langer Nichtnutzung kritisch ab. Drei Warnsignale deuten auf eine Fehlfunktion hin: ein aufgeblĂ€htes GehĂ€use, ungewöhnliche WĂ€rmeentwicklung oder auffĂ€llige GerĂŒche. Auch Risse im Material können auf interne Prozesse hindeuten, die eine SelbstentzĂŒndung begĂŒnstigen.

Experten raten, alte GerĂ€te regelmĂ€ĂŸig auf Ă€ußere VerĂ€nderungen zu prĂŒfen. Wer sein Handy weiterhin aufbewahren möchte, sollte es kĂŒhl und trocken lagern. Das verlangsamt die chemische Alterung. Sobald jedoch Defekte wie eine Verformung auftreten, muss das GerĂ€t umgehend fachgerecht entsorgt werden.

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Wohin mit dem alten Handy?

FĂŒr die Entsorgung gibt es mehrere sichere Wege. Kommunale Wertstoffhöfe nehmen die GerĂ€te an. Auch ElektronikmĂ€rkte sind zur RĂŒcknahme verpflichtet. Das bannt nicht nur die Brandgefahr, sondern ermöglicht auch ein fachgerechtes Recycling der enthaltenen Rohstoffe.

Das Handy als Konzentrationskiller

Neben den physischen Risiken rĂŒcken auch die psychologischen Auswirkungen in den Fokus. Eine Studie der University of Texas unter Leitung von Dr. Adrian F. Ward zeigt: Bereits die bloße Anwesenheit eines Smartphones in Sichtweite mindert die kognitive Leistung.

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In einer Untersuchung mit 800 Teilnehmern erzielte die Gruppe die besten Ergebnisse, die ihr Handy wĂ€hrend der Aufgabenstellung nicht im Raum hatte. Die Botschaft ist klar: GerĂ€te aus dem unmittelbaren Umfeld entfernen – das steigert nicht nur die Sicherheit, sondern auch die Konzentration.

Disclaimer zu unseren Artikeln: Keine Anlageberatung, keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung. Angaben zu Kursen, Unternehmen und MĂ€rkten ohne GewĂ€hr; Änderungen jederzeit möglich. BörsengeschĂ€fte können zu hohen Verlusten fĂŒhren. Unsere BeitrĂ€ge werden ganz oder teilweise automatisiert mit UnterstĂŒtzung von AI erstellt und geprĂŒft.

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