Wassermelonen-Sandwich: 250 Kalorien mit viel Volumen und Protein
Veröffentlicht: 01.07.2026 um 14:09 Uhr, Redaktion boerse-global.de
Die Regierung senkt die Umsatzsteuer auf Obst, Gemüse, Getreideprodukte und Milch von 10 auf 4,9 Prozent. Das betrifft Brot, Eier, Butter, Mehl, Reis und Nudeln.
Ein durchschnittlicher Haushalt spart dadurch rund 100 Euro pro Jahr. Die Entlastung pro Einzeleinkauf liegt allerdings im niedrigen Cent-Bereich. Branchenexperten rechnen mit spürbaren Effekten vor allem bei größeren Wochenmärkten.
Strengere Regeln für die Steuerermäßigung
Die niedrigere Steuer gilt nicht für alle Produkte. Der Gesetzgeber hat klare Kriterien festgelegt: Lebensmittel dürfen maximal 5 Prozent Fett und 5 Prozent Zucker in der Trockenmasse enthalten. Unverarbeitete oder gering verarbeitete Produkte profitieren daher besonders.
Der Handel investiert rund 6 Millionen Euro in die Umstellung der Kassensysteme. Eine Preiskommission soll sicherstellen, dass die Steuervorteile tatsächlich an die Kunden weitergegeben werden.
Neue Importsteuer für Online-Bestellungen
Parallel zur Steuersenkung führt Österreich eine neue Importabgabe ein. Für Pakete aus Drittstaaten mit einem Warenwert unter 150 Euro fallen künftig 3 Euro an. Das betrifft vor allem Bestellungen aus Online-Shops außerhalb der EU.
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Proteinreiche Snacks: Das Wassermelonen-Sandwich
Wer im Sommer auf die Figur achtet, muss nicht hungern. In der Wiener Gastronomie gibt es aktuell einen Trend: das Wassermelonen-Sandwich. Die Kombination aus Wassermelone, Feta, Balsamico und Minze liefert bei rund 250 Kilokalorien viel Volumen und wenig Fett.
Ernährungsexperten sehen darin eine sinnvolle Alternative zu kalorienreichen Snacks. Das Gericht vereint süße und herzhafte Aromen und sättigt trotz geringer Energiedichte.
Typische Fehler beim Abnehmen ab 40
Besonders Männer über 40 tun sich schwer mit dem Gewichtsmanagement. Fachleute identifizieren vier Hauptfehler: zu wenig Protein, einseitiges Ausdauertraining ohne Kraftsport, Schlafmangel und eine falsche Verteilung von Fetten und Kohlenhydraten.
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Wer vor dem Urlaub schnell abnehmen will, greift vermehrt zum Buchingerfasten. Dabei wird sechs Tage lang auf feste Nahrung verzichtet. Brühe und Tee ersetzen die Mahlzeiten und sollen den Stoffwechsel umstellen.
„Neue Wiener Sommerfrische“: Günstig essen in der Stadt
Fernreisen werden teurer – die Gastronomie reagiert. Vom 6. bis 12. Juli 2026 bieten über 65 Restaurants in Wien vergünstigte Menüs an. Die Initiative „Neue Wiener Sommerfrische“ macht hochwertige Küche einem breiteren Publikum zugänglich.
Wellness-Betriebe kombinieren Bewegung und Entspannung. Im Juli und August gibt es Yoga-Retreats mit Meditations- und Sauna-Angeboten. Ein Yoga Day Retreat am 10. Juli verbindet physische Aktivität mit regenerativen Elementen.
Die Therme Wien setzt auf sommerliche Lounge-Atmosphäre mit Live-DJs – ohne weite Anreise.
Leitungswasser: 2 Euro und die Diskussion um faire Preise
Trotz aller Bemühungen um Transparenz bleibt die Preisgestaltung in der Gastronomie umstritten. Berichte über veranschlagte Kosten von über 2 Euro für Leitungswasser sorgen für Diskussionen. Die Betriebe verweisen auf notwendige Kosten deckung, Gäste fordern Fairness.
Zum Monatsbeginn Juli zieht eine Kaltfront mit Regenschauern und Gewittern auf. Die Schwerpunkte verschieben sich kurzfristig von der Hitzeabkühlung hin zu wetterunabhängigen Gesundheits- und Wellnessangeboten.
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