Thema: Katastrophenschutz

Katastrophenschutz, Bundesweite

Katastrophenschutz: Bundesweite Großübungen trainieren Notfall-Reaktion

Feuerwehrleute in Schutzkleidung reagieren auf einen simulierten Chemieunfall auf einem Industriegelände bei Nacht, Blaulicht reflektiert. - Foto: über boerse-global.de
Feuerwehrleute in Schutzkleidung reagieren auf einen simulierten Chemieunfall auf einem Industriegelände bei Nacht, Blaulicht reflektiert. - Foto: über boerse-global.de

Bundesweite Übungsserie simuliert Gefahrgutaustritte und Stromausfälle. Feuerwehren und Firmen verbessern ihre Zusammenarbeit für reale Krisen.

boerse-global.de, 14.07.26 04:13 Uhr
Sandsäcke zum Hochwasserschutz (Archiv) - Foto: via dts Nachrichtenagentur
Sandsäcke zum Hochwasserschutz (Archiv) - Foto: via dts Nachrichtenagentur
Die Flutkatastrophe hinterließ eine Schneise der Verwüstung. (Archivfoto) - Foto: Boris Roessler/dpa
Die Flutkatastrophe hinterließ eine Schneise der Verwüstung. (Archivfoto) - Foto: Boris Roessler/dpa
THW LVBEBBST: Neue Führung beim THW in Brandenburg a. d. Havel / Zwei Frauen an der Spitze des Ortsverbands - Foto: presseportal.de
THW LVBEBBST: Neue Führung beim THW in Brandenburg a. d. Havel / Zwei Frauen an der Spitze des Ortsverbands - Foto: presseportal.de
THW LVBEBBST: Über 500 Gäste beim 75. Geburtstag des THW Berlin Neukölln - Foto: presseportal.de
THW LVBEBBST: Über 500 Gäste beim 75. Geburtstag des THW Berlin Neukölln - Foto: presseportal.de
IM-MV: Notdach schützt LUP-Klinikum nach Brand - Spezialausrüstung des Brandschutzes verhindert weitere Schäden - Foto: presseportal.de
IM-MV: Notdach schützt LUP-Klinikum nach Brand - Spezialausrüstung des Brandschutzes verhindert weitere Schäden - Foto: presseportal.de
Ein modernes Krankenhauszimmer mit einem Patientenbett und medizinischer Ausrüstung. Ein Thermometer zeigt hohe Temperaturen an. - Foto: über boerse-global.de
Ein modernes Krankenhauszimmer mit einem Patientenbett und medizinischer Ausrüstung. Ein Thermometer zeigt hohe Temperaturen an. - Foto: über boerse-global.de
Die Zahl der Todesopfer ist nach Regierungsangaben auf 589 gestiegen. Aber noch immer werden viele Menschen unter Trümmern vermutet. - Foto: Javier Campos/AP/dpa
Die Zahl der Todesopfer ist nach Regierungsangaben auf 589 gestiegen. Aber noch immer werden viele Menschen unter Trümmern vermutet. - Foto: Javier Campos/AP/dpa